Das Salz nicht vergessen!

Diese Woche hatte ich interessante Begegnungen mit Menschen in Winterthur und durfte Gottes Wort vielfältig säen. Nebst Gesprächen gab es auch praktische Einsätze. So fragte ich beispielsweise am Donnerstag vier Leute mit unterschiedlichen Beschwerden, ob ich für sie beten kann, damit Gott sie heilt. Jeder lehnte ab, einer wurde sogar aggressiv. Erst die fünfte Person freute sich und sagte, dass bereits am Flughafen jemand für sie gebetet hat. Heute (26.09.2015) besuchte ich einen Mann in der Klinik Schlosstal, den ich am Mittwoch durch eine wunderbare Führung kennenlernte: Ich sass im Bus und entdeckte einen Fahrgast, der auf den Boden starrte. Es handelte sich um einen Bruder in Christus, der eine Ermutigung brauchte. Ich staune immer wieder wie Gott seine Kinder einsetzt, damit sie Salz und Licht (siehe Bibel, Matthäus 5, 13-16) in einer finsteren Welt sind…

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