Schulter und Knie im Bruderhaus

Heute Morgen (30.09.2015) betete ich für meine Schwiegermutter, sie hatte starke Schmerzen in den Beinen. Danach fühlte sie sich besser. Am Nachmittag besuchten Caroline, David und ich das Winterthurer Bruderhaus. Meine Mutter und ihre Kollegin begleiteten uns in den Wildpark. Während des Ausflugs heilte Gott ihre Gebrechen. Ruth hatte nach einer Operation Schmerzen an der rechten Schulter. Ich betete im Namen von Jesus und die Schmerzen waren weg – trotzdem konnte sie den Arm noch nicht ganz nach oben strecken. Das Knie von Bea war nach einem Sturz in Mitleidenschaft gezogen worden. Laut eigenen Aussagen wurde sie seit fünf Jahren von Schmerzen geplagt und diese erreichten bereits die Stufe 7 von 10. Nach einem Gebet verringerte sich der Schmerz um 3 Punkte, nach weiteren Gebeten war sie dann komplett schmerzfrei. Beide waren verblüfft. Ausserdem gab es Gespräche, in denen unter anderem die Busse und das ewige Leben ein Thema waren. Was lernen wir daraus? Wir können auch für Eltern, Verwandte oder Bekannte beten und ihnen das Evangelium erklären…

Echte Superhelden und übernatürliche Gesetzmässigkeiten

Rechnung ist bezahlt aber Gnade ist nicht billig und kostete alles

Unterschriften an der Langstrasse und Gebet in der Heilsarmee