Wunder in der Garderobe

Heute Morgen (16.10.2015) hatte ich keine Zeit mehr für ein Frühstück zu Hause und besuchte stattdessen einen Bioladen in der Stadt. Ich kaufte unter anderem ein Sandwich und einen Fruchtsaft. Neben mir stand eine Frau, die einen so genannten Glückstee bestellte. Ich sagte ihr, dass wir mehr als Glück benötigen, wir brauchen Jesus. Er ist der Retter. Nachdem ich die Arbeit für einen Kunden erledigte und am Schluss ein Zeugnis geben durfte, ging ich ins Fitnesscenter. Dort traf ich im Umkleideraum einen Mann, der Probleme mit seinem Daumen hatte. Die Bänder waren nach einem Unfall mit dem Velo gerissen und er trug eine Schiene an der Hand. Ich fragte, ob ich für ihn beten darf. Er war sofort einverstanden. Halleluja! Im Kraftbereich lernte ich einen Arzt kennen, der gleichzeitig gläubig ist. Was für ein Segen!

Nach dem Training begegnete ich in der Garderobe einem 60-jährigen Moslem, der seit sechs Jahren starke Schmerzen an seinem Rücken hatte – Stufe 9 von 10. Jedenfalls betete ich mehrmals für ihn im Namen von Jesus, bis schliesslich der Schmerz komplett verschwand. Erstaunt blickte er mich an und meinte, dass es warm wurde am Rücken. Ich sagte ihm, dass Jesus ihn geheilt hat. Er las auch die Bibel und das Wort Isa (arabisch für Jesus) war Teil des Gesprächs. Später ging ich in das Einkaufszentrum Neuwiesen. Im Migros-Restaurant sprach ich mit einer gläubigen Frau, die an Zahnschmerzen litt. Sie sagte, dass die Narkose von der Spritze nachgelassen hat. Ich betete für sie und Jesus heilte sie. Bei der Kasse traf ich dieselbe Frau und sie bedankte sich nochmals. Ich erzählte den Leuten in der Warteschlange, dass ich für sie betete, Jesus sie gesund machte und wir einen lebendigen Gott haben…

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