Rätselhafte Begegnungen

Viele Gespräche, Heilungen und offene Herzen erlebten wir bei unserem gestrigen Einsatz (01.11.2015) an der Langstrasse in Zürich. Bereits vor der Ankunft am Zielort sprach ich mit zwei Mädchen an einer Bushaltestelle. Ich konfrontierte sie mit einem Rätsel und fragte: «Welches Buch mit fünf Buchstaben sollte jeder Jugendliche lesen?». Als kleine Hilfe gab ich ihnen den ersten (B) und letzten (L) Buchstaben. Später traf ich Gottes Spezialeinheit für diesen Abend. Gemeinsam verteilten wir Traktate, verkündeten das Evangelium und beteten für einige Menschen.

Ich durfte Christen aus Italien und Indien ermutigen, Jesus mit ganzem Herzen nachzufolgen. Währenddessen betete John Michael für eine Frau und Gisela diskutierte mit Passanten. Auf dem Trottoir traf ich drei junge Männer mit schwarzen Lederjacken und betete für Hassan. Er hatte Schmerzen in der Brust und im Hals. Nach dem Gebet drückte er mir Geld in die Hand, aber ich gab es seinem Kumpel zurück. Jedenfalls umarmten wir uns und ich freute mich. Später traf ich einen Mann, der mit einem Koffer unterwegs war. Ich schenkte ihm das Johannes-Evangelium aus der Bibel in arabischer Sprache. Auch das Treffen mit Costa verlief spannend. Er sagte, dass er an Gott glaubt. Seine Rückenschmerzen erreichten die Stufe 9 von 10. Nach mehreren Gebeten waren wir bei Stufe 1 angelangt. Dann beteten wir für eine Arbeitsstelle, die er sich wünschte.

Ebenfalls ein Highlight war die Begegnung mit einem Mann namens Philipp. Er hatte Schmerzen in seinem Knie (Arthrose) und ich betete für ihn. Das Leid verringerte sich und er meinte, dass er ein Kribbeln im Körper spüre. Kurz vor Ende der Mission entdeckten wir eine Gruppe älterer Herren, die sich kreisförmig aufgestellt hatten. Einige unter ihnen waren offen für unsere christlichen Schriften und ich fragte, ob jemand Schmerzen habe. Einer sagte, dass er am ganzen Körper Schmerzen hat. Ich legte meine Hand auf seinen Kopf und befahl dem Leid im Namen von Jesus zu verschwinden. Plötzlich blickte er verwundert umher und sein Gesichtsausdruck wirkte erleichtert. «Jetzt ist alles gut», sagte er. Halleluja!

Später erzählte mir John Michael, dass er eine Person traf, die zu ihm sagte, dass er von Gott geschickt sei. Nach dem abenteuerlichen Einsatz beteten wir gemeinsam und ich war beeindruckt wie der himmlische Vater unsere Schwester in Christus motivierte, sich dem Team anzuschliessen…

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