Von Sternzeichen, Tannenbäumen und einer Deponie

Am 23.11.2015 holte ich in einer Winterthurer Druckerei eine Bestellung mit Gebeten (Vaterunser) ab und spazierte danach beim Einkaufszentrum Neuwiesen vorbei. Bei der Sammelstelle entdeckte ich eine alte Dame, die verschiedene Dinge entsorgen wollte. Jedoch versperrte ein Zaun aus Gitterstäben den Weg. Auf einem Schild konnte man lesen, dass dieser Bereich wegen Bauarbeiten bis 2016 geschlossen ist. Auf der linken Seite der Deponie lagen illegal platzierte Säcke mit Müll herum. «Die anderen machen das auch so», sagte sie und wollte ihre Sachen dort abladen. «Nur weil viele Menschen etwas tun, bedeutet dies nicht, dass es richtig ist», sprach ich zur ihr. Ich ermutigte sie, auf Gott zu hören.

Anschliessend ging ich zur Post, um die Drucksachen zu verschicken. Als ich zum Schalter kam, fielen mir die vielen Sternzeichen auf, die in Grossformat an der Wand hingen. Ich fragte die Angestellte, was das mit Weihnachten zu tun hat. Innerlich hatte ich den Impuls, dass sie an Jesus glaubt und sie bestätigte diesen Gedanken im Gespräch. Später traf ich einen Bruder in Christus und wir diskutierten über die Themen Nachfolge und Taufe.

Einen Tag später (24.11.2015) begleitete ich Caroline und David in die Stadt und wir trafen eine Frau, welche die Räume einer Arztpraxis segnete, bevor sie dort ihre neue Arbeitsstelle antrat. Später besuchte ich das Fitnesscenter und durfte für einen älteren Mann beten, der nach einer Operation extreme Schmerzen (Stufe 10 von 10) in der Hüfte hatte. Nach mehreren Gebeten fühlte er sich besser und ich wies ihn auf Jesus hin. Nach dem Training begegnete ich in der Umkleidekabine einem Jugendlichen und ich hatte den Eindruck, dass er an Jesus glaubt. Als ich ihn fragte, bejahte er diese Erkenntnis. Jedenfalls erzählte er mir, dass er die Bibel eigentlich nicht lese, aber den Glauben von seiner Mutter habe. Ich ermutigte ihn, das «Handbuch des Lebens» zu studieren.

Draussen sah ich ein paar Leute, die fünf Tannenbäume in einem stillgelegten Brunnen mit Lämpchen schmückten. Ich fragte in die Runde: «Weshalb feiern wir überhaupt Weihnachten?». Niemand konnte die richtige Antwort geben also löste ich das Rätsel auf. Vor dem Migros-Restaurant setzte ich mich auf eine Mauer und beantwortete E-Mails auf meinem Handy. Plötzlich kam ein Mann auf mich zu, der Tauben und Spatzen fütterte. Er hatte eine Entzündung am Hinterkopf und ich durfte im Namen Jesu für ihn beten. Zuerst spürte er nichts, dann stellte er eine Erleichterung fest und die Schmerzen gingen zurück. Gott sei Dank…

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