Die Wellness-Oase im Advent

Als Kind fand ich Weihnachten klasse, weil es Geschenke und Leckereien gab. Die Bedeutung der Krippe unter dem festlich geschmückten Tannenbaum verstand ich damals nicht. Heute bin ich schockiert über das so genannte Fest der Liebe. Das mit heidnischen Bräuchen vollgestopfte Ereignis hat wenig mit dem Geburtstag von Jesus Christus zu tun. Es ist ein gigantischer Zirkus des Mammons, der sich um Milliarden von Franken dreht. Nikoläuse, Rentiere, Elfen oder Gebäck stehen im Mittelpunkt. Sonntagsverkäufe heizen das groteske Spektakel zusätzlich an. Krampfhaft versuchen Menschen Nächstenliebe auf Knopfdruck zu erzeugen und wälzen sich im Glanz der Lichterketten.

Aber Gott ist gnädig und gibt uns (noch) die Möglichkeit, den Sinn des Ganzen zu ergründen.

So hatte ich am 26.11.2015 im Fitnesscenter einige spannende Erlebnisse. Zwischen den Übungen sagte ein Mann «Meister» zu mir und ich durfte ihm mitteilen, dass Jesus Christus mein Meister ist. Nach dem Training entdeckte ich in der Empfangshalle eine Frau, die mehrere Adventskränze bastelte. Obwohl ich bereits beim Ausgang war, ging ich nochmals zurück und fragte, was Advent eigentlich bedeutet. Sie wusste es nicht und ich erklärte ihr, dass die Ankunft des HERRN gemeint ist.

Obwohl ich seit mehr als zehn Jahren Mitglied in der bekannten Winterthurer Muckibude bin, besuchte ich am 28.11.2015 zum ersten Mal den Wellness-Bereich – an diesem Tag ermutigte mich Caroline dazu. Nach dem Ausprobieren der coolen Sprudeldüsen kam ich im Solebad mit einem Türken ins Gespräch. Er war offen und ich konnte ihm das Evangelium mit einfachen Worten erklären…

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