Der Topf vergisst seine Herkunft

Menschen basteln sich Konzepte für das Leben und vergessen dabei ihren Schöpfer. Aber der Reihe nach. Vor dem gestrigen Einsatz in Zürich (13.12.2015) besuchte ich das Fitnesscenter und durfte mehrere Leute auf Gott hinweisen. So kam zwischen den Übungen ein Jugendlicher auf mich zu und fragte, was ich von Homosexuellen halte. Der Auslöser für diese Frage war ein Zeichen, dass er bekam während er trainierte. Ich sagte ihm, dass ich niemanden richte, aber für jedermann gilt, Busse tun und Umkehren.

Während des gemeinsamen Gebets auf dem Helvetiaplatz sah ich einen Lichtkreis in einer Vision, der von uns ausging und durch die Langstrasse zog. Bei den öffentlichen Toiletten entdeckte John Michael Personen, die mit Drogen zu tun haben. Wir beteten für eine Frau, die von ihrem Mann misshandelt wurde und von einer anderen Person eine Spritze erhielt. Ein Mann war offen für unser Zeugnis und John sprach über seine Vergangenheit, als er Mitglied einer Gang war. Unter einem festlich beleuchteten Tannenbaum erzählten wir einem Hindu von Jesus Christus. Nach unserer Rede wollte er mehr erfahren und uns zu einem späteren Zeitpunkt abermals sehen. Bei der Ampel trafen wir einen Moslem, dem wir ein Traktat in arabischer Sprache gaben. Auf dem Trottoir sprachen wir mit einem jungen Mann aus Ägypten über Jesus.

Vor einem Geschäft wurden wir mit zwei Philosophen konfrontiert. Der eine stellte Gottes Allmacht in Frage und der andere zweifelte an der Bibel. Hier passt das Wort aus der Bibel, welches in Jesaja 29,16 steht: «Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht!, und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts!». Jedenfalls erklärten wir ihnen das Evangelium. Anschliessend konnten wir für einen der beiden beten. Sein Kollege wollte nicht, dass wir für ihn beten, obwohl er Schmerzen hatte. Dann trafen wir einen Mann, der mit zwei Prostituierten unterwegs war. Ich bekam ein Wort der Erkenntnis (Angst) und wir teilten es ihm mit. Er meinte, das sei privat und er habe auch einen Psychiater, der für ihn da wäre…

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