Die Kerze auf den Tisch stellen, damit sie alle sehen

Diese Woche zeigte mir der HERR, wie wichtig es ist, sein Wort beharrlich zu verkünden und andere Menschen mit Gottes Liebe anzuzünden. Hier einige Beispiele. Gestern (15.12.2015) betete ich vor dem Fitnesscenter für eine Frau aus Tschechien, die mit dem Rauchen aufhören wollte, aber nicht davon lassen konnte. Sie war Mitglied der katholischen Kirche und hat vergessen, weshalb Jesus am Kreuz starb. Ich motivierte sie eine Bibel zu besorgen und darin zu lesen.

Während des Trainings gab ich gleich mehrmals das Licht weiter – das Jesus in mich hineinlegte – und setzte Herzen in Brand. So redete ich mit einem Mann, der aus der Kirche ausgetreten ist und nun nach seiner eigenen Philosophie lebte. Ich sagte ihm, dass es nur eine Wahrheit gibt und sprach von der Aussage Jesu, die bei Johannes, Kapitel 14, Vers 6 steht: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich». Dann sprach ich mit einem Jugendlichen, der an Jesus glaubt, jedoch nicht verstand, welch gewaltiges Potenzial Gott ihm schenkte. Ich wies ihn darauf hin, dass er ein Hoffnungsträger ist. Ausserdem kann er das Evangelium weitergeben und für Menschen beten.

Als ich das Gebäude verliess, sah ich die gleiche Frau abermals, für die ich vor dem Besuch der Winterthurer Muckibude betete. Sie erzählte mir, dass sie während dem Training keine Lust verspürte eine Zigarette zu rauchen. Am Abend lauschten Caroline, David, Gertraud und ich dem wunderbaren Gesang eines Gospel-Chors. Nach dem Konzert ermutigte ich den Pfarrer, die Wichtigkeit von Jesu Geburt zu betonen, denn Christus ist der Retter…

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