Bei Gott ist kein Ding unmöglich

Wir leben in einem Land, wo die Medizin höher geachtet wird als Gott. Dabei gehören Heilung und der Schöpfer immer zusammen. Gestern (18.12.2015) redete ich an der Haltestelle mit einem Mann über den Sinn des Lebens. Als der Bus kam, stiegen wir gemeinsam ein. Plötzlich ging er zum Chauffeur, verliess bei der nächsten Haltestelle das Fahrzeug und entwertete seinen Fahrschein. Dann kehrte er wieder zurück. Ich sagte ihm: «Genauso ist es mit Jesus». Wir müssen unser Ticket (Christus) lösen, damit wir ins Himmelreich kommen. Die Fahrt bis zum Bahnhof reichte, um ihm das Evangelium zu erklären. Am Schluss bedankte er sich für das Gespräch.

Später begegnete ich im Fitnesscenter einem Familienvater, der offen für Gottes Wort war. In der Vergangenheit betrog er seine Frau regelmässig mit anderen Frauen. Wir redeten über das Thema Vergebung und das Kreuz. Während des Gesprächs hatte er Tränen in den Augen. Er will sich bei mir melden, wenn er bereit ist für die Taufe. Am selben Tag traf ich einen Glaubensbruder im Migros-Restaurant. Er erzählte mir von seinem heutigen Besuch in der Klinik. Die Ärzte waren sprachlos, als sie bei der Kontrolle entdeckten, dass er seit April 2015 keinen epileptischen Anfall mehr hatte und die Werte im grünen Bereich lagen. Ich freute mich über das wundersame Ergebnis der Tests. Interessanterweise lernten wir uns kurz nach seinem letzten Anfall hier in Winterthur kennen…

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