Das blaue Armband, der Serbe und die beiden Ärzte

Beim Besuch eines Winterthurer Fitnesscenters am 15.01.2015 traf ich in der Garderobe einen Jugendlichen, für den ich zwei Tage früher betete. Damals sagte der gebürtige Serbe, dass er sich nicht so gut fühle und eine Erkältung im Anmarsch sein könnte. Während des Trainings betete ich für ihn, ohne ihn zu informieren. Als ich diesen jungen Mann nun abermals sah, sprach ich ihn darauf an. Er freute sich und bedankte sich.

Dann gab es eine weitere wunderbare Führung. Ich entdeckte im Abfalleimer eines dieser elektronischen Armbänder, das jedes Mitglied braucht, um den Fitnessbereich zu betreten. Ich fragte, ob das blaue Armband ihm gehöre und er meinte, dass er seines kürzlich verloren hat. Jedenfalls ging er damit zum Empfang und es stellte sich heraus, dass es nicht sein «Schlüssel» war. Trotzdem fand ich es interessant, wie Gott dieses Ereignis schuf, weil es ein Gleichnis für die Kernbotschaft des Evangeliums ist.

Wenn ich meine auf dem Armband gespeicherte Schulden (beispielsweise für konsumierte Getränke oder Esswaren) nicht bezahle, geht die Türe nicht auf und die Meldung «Zutritt verweigert» erscheint auf dem Bildschirm. Genauso ist es mit Jesus! Wenn ich nicht an Gottes Sohn glaube und an sein Erlösungswerk am Kreuz von Golgatha, dann bin ich mit Gott nicht versöhnt und kann die Ewigkeit nicht im Himmel verbringen. Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz für unsere Sünden bezahlt und nur durch sein kostbares Blut werden wir errettet aus unserem Elend.

Etwas später begegnete ich in der Garderobe einem Arzt, der gläubig ist und in einem Chor singt. Ich bekam ein Wort der Erkenntnis und sagte ihm den Namen des Chors, bevor er mir diese Information gab. Wenig später gesellte sich ein Mann dazu, der sagte, dass er Zahnarzt sei. Auch er war gläubig. Ich sagte zu beiden, dass ich hier noch nie zwei Ärzte gleichzeitig getroffen habe, die gläubig sind. Ist es nicht ein Segen, wenn Mediziner an Jesus Christus glauben? Auf der Rückreise traf ich im Bus einen Fahrgast, der offen für Gottes Wort war. Innerlich wurde ich dazu ermutigt, diesen Menschen anzusprechen. Und tatsächlich: Er befasst sich momentan mit der Bibel und sucht einen Zugang zum Schöpfer…

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