Notruf in den Himmel und rauchende Köpfe am Bahnhof

Gestern Abend (08.02.2016) erlebte ich auf dem Weg ins Fitnesscenter eine witzige Begebenheit. Vor mir spazierte eine Frau mit zwei Kindern. Dabei hörte ich die Sprösslinge fröhlich pfeifen. Spontan betätigte ich die integrierte Signalpfeife an meinem Rucksack, den mir Caroline kürzlich schenkte. Die Mutter reagierte und meinte, dass der Nachwuchs schon den ganzen Tag pfeift. Wir sprachen über das Pfeifen in Notsituationen. Jedenfalls stellte ich der Familie ein Rätsel. «In Notfällen rufe ich immer den gleichen Namen an, er hat fünf Buchstaben. Wisst ihr, wer das ist?», fragte ich in die Runde. Als ich die Lösung (Jesus) präsentierte, freuten sie sich und bedankten sich.

Nach dem Training ging ich zum Winterthurer Bahnhof und traf gleich mehrere Leute, die ich auf Jesus Christus hinweisen konnte. Es handelte sich unter anderem um einen 18-jährigen Jungen aus dem Kosovo, der immer wieder von komischen Bauchschmerzen geplagt wurde. Ich betete mehrmals im Namen von Jesus, bis der Schmerz verschwand. Halleluja!

Neben ihm stand ein 17-jähriges Mädchen, das Schmerzen im Bein hatte. Ich zeigte mit dem Finger auf die Stelle ohne sie zu berühren und befahl dem Schmerz im Namen von Jesus zu weichen. Auch sie wurde von Gott geheilt. Anschliessend betete ich für sie, weil sie mit dem Rauchen aufhören will. Zusätzlich verteilte ich christliche Flyer, die dankbar angenommen wurden.

Vor dem Coop beim Stadttor standen drei Jugendliche, ebenfalls mit Zigaretten bewaffnet. Das Mädchen mit den Krücken und der verletzten Kniescheibe wollte nicht, dass ich für sie bete. Dafür durfte ich für den Knaben mit der entzündeten Sehnenscheide am Handgelenk beten. Er spürte, dass es warm wurde und die Schmerzen nachliessen…

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