Der Iraner und das verschluckte Traktat

Jesus sagt, dass jeder, der IHN aufnimmt und an SEINEN Namen glaubt, ein Kind Gottes werden kann – siehe Johannes 1,12! Auch die gestrige Operation (21.02.2016) an der Langstrasse in Zürich begleitete der HERR mit Zeichen und Wunder. Bereits auf dem Helvetiaplatz durfte John Michael für einen Mann beten, der in der Dunkelheit sass und unter dem Einfluss von Drogen stand. Nachdem er sich verabschiedete, sagte John Michael, dass er spüre, dass Gott diesen Menschen berührte.

Ebenfalls spannend war die Begegnung mit einem Englisch sprechenden Iraner. Er stellte Fragen über Gott, Jesus und den Heiligen Geist. Sein Herz war offen für die gute Nachricht. Ich erklärte ihm, dass nur das Blut von Jesus Christus unsere Sünden tilgt. John Michael gab ihm eine Visitenkarte und lud ihn zum wöchentlichen Bibelstudium ein. Das Gespräch verlief herrlich und wir durften für ihn beten. Am Schluss wollte er uns gar nicht mehr gehen lassen. Halleluja!

Währenddessen verteilte Kummi verschiedene Traktate an Passanten. Auf dem Trottoir trafen wir einen Mann aus dem Libanon. Keiner von uns verstand seine Sprache, also rief Kummi einen Spezialisten an, der das Gespräch per Telefon mit ihm führte. Inzwischen überquerten John Michael und ich die Strasse und gaben das Wort Gottes an Prostituierte weiter. Ich ermahnte einen Mann und sagte ihm, dass es Sünde sei, wenn er sich mit einer dieser Frauen einlässt. Er versuchte sich zu verteidigen, indem er das absurde Argument mit der niedrigen Vergewaltigungsquote in der Schweiz brachte. Dann meinte er, dass weder Moslems noch andere Religionsgemeinschaften die Mission so ernst nehmen wie die Christen. «Unser Gott liebt die Menschen», sagte ich ihm. Diese Antwort brachte ihn zum Schweigen.

Kurios war das Zusammentreffen mit zwei Jugendlichen. Der eine schmiss den christlichen Flyer vor unseren Augen in den Mülleimer und steckte sich danach das Papier selbst in den Mund. Einige Minuten später traf ich vor dem geschlossenen Klub «Bagatelle» genau den gleichen Jungen, mit dem ich vor ein paar Wochen an dieser Stelle über Jesus sprach. Halleluja!

Im Hintergrund diskutierte John Michael mit einer Gruppe von Frauen und überreichte ihnen eine Bibel in spanischer Sprache. Kurz vor Ende des Auftrags durften wir einer randständigen Frau ein Sandwich schenken und einen älteren Mann mit Kleingeld überraschen…

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