Von der Bibel über die Badewanne bis zum Backwerk

Auch diese Woche zeigte sich Jesus in vielen Situationen des Alltags und berührte Menschen. Trotz geistiger Attacken auf hohem Niveau zerstörte mein HERR alle Hinterhalte des Satans. Am Dienstag (22.03.2016) leerte ich das Postfach und setzte mich auf die Stufen der Treppe. Dabei kam ich mit einem Mann ins Gespräch, der manchmal Schmerzen am Kniegelenk hatte. Ich durfte für ihn beten und er spürte eine Wärme. Ich wies ihn auf das Projekt superkraft.ch hin. Danach besuchte ich meinen Vater im Kanton Aargau und wir tauschten unsere Erfahrungen mit Gott aus. Vor einigen Jahren taufte er mich in der Badewanne. Ich habe Busse getan und bin umgekehrt vom falschen Weg. Jetzt gehöre ich zur himmlischen Familie. Nur Jesus Christus kann uns von dem Fluch der Sünde erlösen und mit dem Schöpfer von Himmel und Erde versöhnen. Halleluja!

Am Mittwoch (23.03.2016) ging ich zuerst in das Brunnen Bibelpanorama und holte die bestellten Schriften ab. Diesmal verschickte ich Ausgaben in arabischer, singhalesischer und deutscher Sprache. Bei unseren Einsätzen auf der Strasse lernen wir viele unterschiedliche Menschen kennen und manchmal verlangen die Leute nach dem Wort Gottes in gedruckter Form. Beim Einpacken auf der Post redete ich mit einem Mann und öffnete eine der Bibeln genau bei Psalm 139. Ich weckte seine Neugier und sagte ihm, dass er zu Hause nachsehen soll, was dort steht. Später besuchten Caroline, David und ich ein Winterthurer Museum. Dabei entdeckte ich, dass unser Sohn eine heilsame Wirkung auf andere Kinder hat. Plötzlich kam ein Mädchen auf ihn zu, er strahlte sie an und sie blieb ruhig. Die Mutter machte sich Sorgen, weil ihr Kind rabiat werden kann. Jedenfalls durfte ich sie auf Jesus und die Wirkung des Gebets hinweisen.

Am Donnerstag (24.03.2016) erhielt ich eine SMS von einem Glaubensbruder. Er fragte mich, ob ich für einen Mann mit einem seltsam gekrümmten Hals beten könnte. Spannenderweise sass ich gerade auf dem Balkon und hatte ein gummiartiges Band in der Hand. Während dem Gebet zog ich das Bändchen in die Länge und befahl der Krümmung im Namen von Jesus zu verschwinden. Später erhielt ich eine weitere SMS mit der Nachricht, dass es nun gut ist. Wir müssen nicht vor Ort sein, damit Gott eine Person heilt. Was wir im Glauben aussprechen und mit dem Willen des himmlischen Vaters im Einklang ist, geschieht über alle Distanzen – siehe in Johannes 4, 46-54 die Geschichte mit dem kranken Sohn des königlichen Angestellten.

Am Abend traf ich einen Bruder in Christus im Backwerk und wir assen gemeinsam. Nach einer Weile tauchte ein Kollege auf, der unter Schmerzen in der Brust klagte. Ich legte meine Hand auf die betreffende Stelle und das Leid musste weichen. Interessanterweise hatte ich eine brandneue Bibel in der Tasche meiner Jacke – bevor ich in die Stadt ging, fragte ich den HERRN, ob ich ein Exemplar mitnehmen soll. Während unserer Begegnung durfte ich ihm diese Bibel schenken…

Zeichen der Endzeit und Einsätze auf der Strasse

Kampf um den Bundesplatz und das Trompetenfest

Mission in Baden-Württemberg