Prominente, Philosophen und Painkiller

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Leute sich in allen möglichen Religionen und Wissenschaften auskennen, aber die Bibel nicht gelesen haben. Das ist bedauerlich, weil es sich bei diesem Buch um die «Betriebsanleitung» für das Leben handelt. Bevor der gestrige Einsatz (01.04.2016) auf dem Sechseläutenplatz in Zürich startete, betete Roland beim Bellevue für eine Frau, die unter anderem Schmerzen im Arm hatte.

In der Zwischenzeit stellte ich Jesus einem Angestellten der ZVV und dem Verkäufer eines Kiosks vor. Auf dem traditionsreichen Platz vor dem Opernhaus erreichten wir Dutzende von Menschen mit dem Evangelium. Einige waren offen für das Wort Gottes, andere nahmen eine ablehnende Haltung ein oder verehrten selbstgebastelte Götter. Zwei Jugendliche durften wir auf den Sinn des Lebens hinweisen und beobachteten während der Konversation, wie sich ihre Herzen langsam öffneten. Halleluja!

Später ermutigten wir einen gläubigen Jordanier in der Nachfolge Jesu und tauschten spannende Zeugnisse aus. Ausserdem wechselte ein christliches Traktat in arabischer Sprache den Besitzer. Ein junges Paar erzählte uns, dass sie schon mehrmals von Christen angesprochen wurden. Wir motivierten sie, die Rede des Apostels Petrus – siehe Apostelgeschichte 2,38 – in die Tat umzusetzen. Bei unserer Mission begegneten wir auch Persönlichkeiten, die aus den Medien bekannt sind. Leider schenkten uns Mario Cortesi, Pressesprecher Stadtpolizei Zürich, und der frühere Regierungsrat Markus Notter nur beschränkt ihre Aufmerksamkeit.

Dafür sprachen wir längere Zeit mit einem Ehepaar und räumten einige Vorurteile betreffend Heilung aus dem Weg. Es stellte sich heraus, dass die Frau seit 18 Jahren an einer rheumatoiden Arthritis litt. Täglich probiert sie ihre Schmerzen mit Tabletten (Painkiller) unter Kontrolle zu halten. Ich durfte für sie beten und befahl der Krankheit in Jesu Namen zu verschwinden.

Anschliessend machten wir eine Pause im Coop Restaurant. Roland liess sogar sein Menü stehen, weil eine ältere Dame offen für Gott war. Am selben Ort betete ich für eine Frau, die von einem schmerzhaften Ausschlag an der Hüfte geplagt wurde. Zwei Gebete im Namen von Jesus sorgten dafür, dass sie das Leiden nicht mehr lokalisieren konnte. Nach dem Essen diskutierten wir in der Nähe der Brücke mit einem Philosophen aus Polen, der mit Stativ und Kamera das beleuchte Riesenrad fotografierte. Dabei weckten wir sein Interesse für die beste Nachricht überhaupt…

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