Schätze in Beröa und Gebet auf dem Paradeplatz

Am Dienstag (12.04.2016) reiste ich mit meinem Glaubensbruder Eric in den Kreis 2 der Stadt Zürich. Hoch über dem See befindet sich hier das Hauptquartier des Beröa Verlags. Dort gibt es christliche Literatur und Traktate in allen möglichen Sprachen. Wir durften unsere Rücksäcke mit haufenweise Material füllen und bedankten uns für die Unterstützung. Jeder Nachfolger von Jesus Christus hat seine Aufgabe im Reich Gottes. Während die einen beispielsweise Schriften produzieren und finanzieren, bringen die anderen das Wort Gottes unter die Leute.

Auf dem Weg ins Zentrum trafen wir einen Mann aus der dominikanischen Republik. Er erzählte uns, dass seine Frau im Wasser getauft ist und wir ermutigten ihn, bei Gott dranzubleiben.

Anschliessend bestiegen wir das Tram und fuhren bis zum Paradeplatz. Dort konnten wir diverse Menschen mit dem Evangelium erreichen. So durfte ich für zwei junge Frauen beten, die unter anderem eine Praktikumsstelle suchten. Ausserdem motivierte ich sie das Thema Busse ernst zu nehmen. Interessanterweise hatte ich einen Flyer dabei, der genau diese Handlung erklärt: Die Umkehr zu Gott und das Bereuen eigener Schuld spielen eine zentrale Rolle im Prozess der Versöhnung mit unserem Schöpfer. Ein Geschäftsmann erzählte mir, dass er mehrere Bibeln zu Hause habe, aber nicht glaube, dass Jesus am Kreuz für seine Schuld gestorben ist. Nach einer Weile verabschiedete ich mich von ihm. Gemeinsam mit Eric beteten wir, dass Gott das Herz dieses Mannes berührt. Plötzlich tauchte eine Frau auf, die Werbung für ein neues Getränk machte und mir eine Flasche davon anbot. Ich sagte ihr, dass sie mir etwas für den Bauch gab und ich ihr nun etwas für das Herz gebe…

Barmherziger Heiland und Bier auf dem Boden

Der Buchstabe «C» und die Fischer Gottes

Tyndale, C-19 und der Widerstand