Eine übernatürliche Safari mit wundersamen Sehenswürdigkeiten

Am Donnerstag (14.04.2016) ging ich mit meiner Familie auf Safari im Zürcher Zoo. Obwohl es bei der Anreise regnete, machte es Gott so, dass der Regen aufhörte, als wir vor Ort waren. Beim Bahnhof Stadelhofen begegneten wir einem jungen Mann mit zwei Krücken. Er hatte seine Bänder am rechten Bein gerissen und klagte über Schmerzen der Stufe 4 von 10. Ich erzählte ihm, dass ich Christ bin und für Menschen auf der Strasse bete. Jedenfalls durfte ich meine Hand im Namen von Jesus auf die betreffende Stelle legen. Verwundert blickte er mich an und meinte, dass die Schmerzen weg sind.

Einige Minuten später fragte uns eine ältere Frau, ob wir Arbeit für sie haben. Ich überreichte ihr ein christliches Traktat in kroatischer Sprache und Caroline schenkte ihr Geld, damit sie etwas zu Essen kaufen konnte. Nach dem Besuch des wunderbaren Tierparks prüfte ich auf meinem Handy die Nachrichten. Dabei hörte ich auf meinem Anrufbeantworter die Stimme einer Mutter, die sich bedankte, weil ich am letzten Sonntag für ihren Sohn Toni betete. Er hatte die Hand nach einer Prügelei gebrochen.

Am gleichen Tag sandte mir John Michael eine SMS mit der freudigen Botschaft, dass Jesus eine Frau beim wöchentlichen «Prayer Meeting» heilte. Sie litt an einer Sehschwäche und trug früher eine Brille. Er betete am vorletzten Mittwoch (06.04.2016) für sie und nun kann sie wieder ohne Sehhilfe lesen.

Am Samstag (16.04.2016) erfuhr ich von Tonis Mutter, dass Gott eine übernatürliche Heilung in die Wege leitete. Laut Diagnose des Arztes benötigt der Jugendliche weder eine Schraube für den Knochenbruch noch einen Gips. Halleluja! Wer sich mit dem Schöpfer von Himmel und Erde versöhnt hat, wird zum Segensträger für sein Umfeld…

Gottes Liebe auf der Blatterwiese in Zürich

Prophetie in Zürich und Heiligung als Standard

Tintenfisch bei der Hornanlage und Krebs auf Schienen