Die Evolutionstheorie und das Wunder am Brunnen

Der breite Weg mit dem grossen Tor führt in die Verdammnis und nur der schmale Weg mit dem kleinen Tor zum Leben – siehe Matthäus 7, 13-14. Jesus spricht hier von den Verlockungen dieser Welt und dem Gehorsam gegenüber Gott. Gleichzeitig werden die Konsequenzen aufgezeigt. Triff die richtige Entscheidung!

Bevor die gestrige Mission (08.05.2016) an der Langstrasse begann, überreichte ich im Zürcher Hauptbahnhof zwei dunkelhäutigen Jugendlichen die gute Nachricht in arabischer Form. In der Nähe des Treffpunkts kam ich mit Tom ins Gespräch. Er ist ein neugeborener Christ, der nach eigenen Aussagen bei seinem früheren Arbeitgeber rausflog, weil er sich weigerte, unmoralische Verkaufsstrategien zu kultivieren.

Beim Helvetiaplatz traf ich das Team von John Michael. Gemeinsam mit Michel, Mary und Gisela verkündeten wir das Evangelium. Wir verteilten christliche Flyer in verschiedenen Sprachen und freuten uns über die Gespräche mit den Passanten. An diesem Abend betete ich für insgesamt zwei Männer, die Schmerzen im Nacken hatten. Später redete ich mit einem Philosophen und einem Atheisten. Insbesondere das Gespräch mit Daniel möchte ich erwähnen. Er wies auf die Evolution hin und versuchte seinen Standpunkt darzulegen. Trotzdem sah ich, dass die Türe seines Herzens einen Spalt geöffnet ist. Ich erklärte ihm den Rettungsplan Gottes und die Vergebung der Sünden durch das Blut Jesu. Während der Diskussion klinkte sich auch Gisela ein und ich sagte, dass wir nun ein paar Leute suchen, die Schmerzen haben und er live dabei sein kann, wenn Menschen geheilt werden.

Plötzlich fielen mir drei Tibeter auf, die beim grossen Brunnen standen. Ich fragte in die Runde, ob jemand ein Gebrechen hätte. Es stellte sich heraus, dass die Frau seit zwei Jahren an Schmerzen im linken Knie litt und der Mann seit einem Jahr Schmerzen in der rechten Schulter hatte. Jedenfalls durfte ich beiden die Hand im Namen Jesu auflegen und Gott heilte sie. Daniel verfolgte die Szene im Hintergrund. Halleluja!

John Michael durfte unter anderem für eine Prostituierte beten, die Rückenschmerzen hatte. Gott tat auch hier ein Wunder. Bei unserem Einsatz wurde unsere Glaubensschwester Mary angegriffen – jemand zeigte ihr den Mittelfinger. Bei der Besprechung am Schluss segneten wir gemeinsam den Übeltäter.

Michel begegnete einem jungen Paar, das von sich behauptete wie in Sodom und Gomorra zu leben. Dennoch nahmen sie ein Traktat mit. Spannend! Ausserdem traf er einen älteren Mann, der meinte, es gäbe keinen Gott. Interessanterweise kehrte dieselbe Person einige Minuten später zurück und Michel durfte für ihn beten, damit Jesus sein Herz berührt…

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