Der okkulte Bodybuilder und die Küchenhilfe aus Shanghai

In letzter Zeit versuchen mich immer wieder seltsame Angriffe aus der unsichtbaren Welt zu stoppen, doch der himmlische Vater beschützt seine Kinder. Als Nachfolger von Jesus Christus haben wir viele Möglichkeiten, das Wort Gottes zu säen.

Am Mittwoch (13.07.2016) empfahl meine Frau, die überzähligen Bodenplatten aus dem Baumarkt zu retournieren: Vor ein paar Wochen kauften wir die Unterlagen bei einer Aktion, um die ursprüngliche Betonschicht des Balkons familienfreundlicher zu gestalten. Am Nachmittag machte ich mich mit den zwei Paketen auf den Weg. Im Bus traf ich einen jungen Christen und sprach mit ihm über die Nachfolge Jesu.

Beim Bahnhof sah ich ein Plakat des Restaurants «Chickeria». Als ich in Pfungen ankam und die Ware zurückbrachte, entdeckte ich auf der anderen Seite der Strasse das Lokal von der Werbung. Nun wusste ich, dass Gott mir dieses Zeichen sandte. Also betrat ich den Laden und bestellte ein Menü. Als ich auf das Essen wartete, hörte ich neben mir das Gespräch von zwei Gästen. Gott öffnete eine Tür und ich setzte mich mit den beiden Männern an einen Tisch. Der eine war ein Bodybuilder und erzählte mir unter anderem vom Schamanismus. Er war von diesen antigöttlichen Kräften fasziniert und meinte, dass die Bibel gefälscht sei. Ich durfte ihn auf das Projekt superkraft.ch und das Kreuz hinweisen. Danach fielen mir zwei ältere Frauen auf, welche ich ebenfalls ansprechen konnte. Ich erklärte ihnen das Evangelium und motivierte sie eine Entscheidung für Jesus zu treffen.

Am 14.07.2016 traf ich bei der Bushaltestelle einen Iraker, der an Depressionen litt. Ich betete für ihn und erzählte ihm von Jesus. Nach dem Training im Fitnesscenter begegnete ich in der Unterführung beim Bahnhof von Winterthur drei Männern aus Sri Lanka. Einer von ihnen hatte merkwürdige Schmerzen im Körper und bekam regelmässig eine medizinisch verordnete Spritze. Nachdem ich für ihn betete und er die Augen wieder öffnete, sah er – nach eigenen Aussagen – helle Blitze und fühlte sich besser. Auch diesen Leuten erzählte ich von Gottes Heilsplan.

Wenige Minuten später bestellte ich in einem chinesischen Restaurant eine Portion Reis mit Huhn. Dabei lenkte Gott meinen Blick auf einen jungen Mann in der Küche. Es handelte sich um den 20-jährigen Benny aus Shanghai. Er litt an Nackenschmerzen und Beschwerden im Hüftbereich. Gott bereitete alles vor und ich legte ihm die Hände im Namen von Jesus auf die betreffenden Stellen. Erstaunt blickte er mich an und wunderte sich, warum er plötzlich fast keine Schmerzen mehr hatte. Ausserdem meinte er, dass er sich wie neu geboren fühle. Plötzlich kam eine andere Angestellte auf mich zu und sagte, es gäbe im Team eine Frau, die Schmerzen im Rücken habe. Nun durfte ich ebenso für diese Person beten. Halleluja!

Als ich beim Coop vorbeispazierte hatte ich das Bedürfnis, meine Einkäufe mit den Randständigen zu teilen. Ich ging auf die Menschen zu und fragte in die Runde, ob jemand einen Salat und eine Wassermelone möchte. Dabei kam ich mit Susanne ins Gespräch. Sie litt seit vier Monaten an starken Schmerzen in der Schulter, die auf ihren Arm abstrahlten und meinte, dass weder Physiotherapien noch Ärzte das Problem lösten. Als ich meine Hand auf ihre Schulter legte, bemerkte ich eine Schiene unter der Jacke, die sie zusätzlich trug. Nach dem ersten Gebet gingen die Schmerzen von Stufe 9 auf Stufe 4 zurück und nach dem zweiten Gebet war der Spuk vorbei! Nun will sie getauft werden und sich bei mir melden. Ein anderer Mann von derselben Gruppe hatte seelische Schmerzen und ich betete für ihn…

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