John Ramirez: New Yorker Satanist erlebt die Hölle und wird von Jesus befreit

Er war ein Werkzeug des Teufels. Mit dämonischen Mächten verfluchte der gebürtige Puerto Ricaner seine Nachbarschaft und führte dunkle Zeremonien durch. Seine Familie beschäftigte sich mit bösen Geistern. Als Kind wurde John Ramirez von Hexen und Zauberern ausgebildet. Er kam mit Tarotkarten, Astralreisen, Götzenfiguren, schwarzer Magie und Wahrsagerei in Berührung. Während Ritualen tötete er diverse Tiere und trank deren Blut.

Sein Plan war es, in New York der beste Sklave Satans zu werden. Geld, Autos und Frauen zählten zu seinen Statussymbolen. In seinem Bekanntenkreis gab es Anwälte, Lehrer, Prominente, Ärzte, Mediziner, Richter und Polizisten, die sich mit der Unterwelt identifizierten. An Halloween feierte er die Hochzeit mit seiner Frau und Dämonen waren die Gäste.

25 Jahre lang diente John dem Reich der Finsternis. Dabei machte er die Erfahrung, dass Menschen, die keine Beziehung mit Jesus Christus haben, einfache Ziele für seine Angriffe waren.

Eines Tages hörte er in seinem Bezirk ein christliches Konzert und versuchte die Leute mit höllischen Kräften zu attackieren. Aber eine unsichtbare Wand aus Feuer schützte die Teilnehmer. Heute ist John Ramirez als Evangelist unterwegs und erzählt, wie Gott ihn aus seinem Pakt mit dem Teufel befreite…

Taufe in der Hombibase und die Salatsosse

Nützliche Kinderbibel und fragwürdiges Spielzeug

Strafe, Grössenwahn 2.0 und Mobbing