Was für eine Beziehung hast du mit Jesus?

Wenn sich Eltern, Verwandte und Bekannte distanzieren, weil man Jesus nachfolgt, kann das schmerzhaft sein – siehe Lukas 12, 49-53! Liebe Geschwister in Christus, nur der Sohn Gottes befreit von Schuld und schenkt das ewige Leben im himmlischen Königreich. Lasst uns mit ganzem Herzen am HERRN dranbleiben und auch für unsere Angehörigen beten.

Am letzten Samstag (20.08.2016) erlebte ich unterschiedliche Dinge. Nach dem Besuch im Fitnesscenter traf ich einen Mann, der vom Taoismus sprach. Ich wies ihn auf Jesus hin und bat Gott um eine Berührung mit dem Heiligen Geist. Danach spürte er eine Kraft. Später traf ich beim Winterthurer Bahnhof einen Mann aus Deutschland, der seinen Frust im Alkohol ersäufen wollte. Ich durfte ihn ermutigen und das Evangelium weitergeben. Ausserdem betete ich für ihn und seinen kranken Vater, der an Parkinson litt.

Am Sonntag (21.08.2016) verkündeten John Michael, Kummi, Benjamin und ich die gute Nachricht in Zürich. Bereits auf dem Weg zum Zielort traf ich einen gläubigen Mann aus Sri Lanka, der eine tamilische Bibel las. Wir stärkten uns gegenseitig mit dem Wort Gottes und ich betete unter anderem für seinen Sohn. Beim Helvetiaplatz kam ich mit zwei Leuten aus Peru ins Gespräch, die von Rückenschmerzen geplagt wurden. Gott heilte beide und sie wunderten sich. Eine dritte Person stammte aus Italien und hatte einen katholischen Hintergrund. Er klagte über Beschwerden im Nacken. Ich befahl dem Schmerz mehrmals im Namen von Jesus zu verschwinden. Auch hier war der Spuk bald vorbei. Ich fragte das Trio, welche Beziehung sie mit Jesus Christus haben. Eine kurze Affäre oder nur ein Austausch am Wochenende?

Gott möchte jeden Tag mit uns verbringen und das Leben in eine gute Bahn lenken. An der Langstrasse redete ich mit einem Mann aus der reformierten Kirche und fragte, ob er das Geschenk vom Kreuz angenommen hat. Er sagte, dass er Steuern zahle und der Rest nicht wichtig sei. Kummi hatte wieder ihre übersichtliche Mappe mit Traktaten dabei und versorgte uns während dem Einsatz mit den erforderlichen Sprachen. Bringen wir Licht ins Dunkle und säen Gottes Liebe, damit unsere Mitmenschen aus ihrem Albtraum erwachen, bevor es zu spät ist.

Am Dienstag (23.08.2016) diskutierte ich in der Marktgasse von Winterthur mit zwei Christen, welche Traktate an die Passanten verteilten. Dabei kam heraus, dass sie die Gaben des Heiligen Geistes verneinten und meinten, diese hätten nach den Aposteln der damaligen Zeit aufgehört. Auch die Zungenrede (also das Sprechen in einer Fremdsprache, die man nicht gelernt hat oder in einer Sprache, die nur Gott versteht) lehnten sie grundsätzlich ab. Wie die Zeugen Jehovas probierten sie ihre Theorie aufgrund einer Bibelstelle (siehe 1. Korinther 13,10) zu belegen. Ich teile diese Ansicht nicht und glaube, dass Gott uns Geistesgaben wie Heilung oder Prophetie gibt, damit wir das Evangelium mit Vollmacht verkünden…

Gottes Liebe auf der Blatterwiese in Zürich

Terror gegen Christen in China, Nigeria und Indien

Gefrorene Speisen, Strassenkreide und Aareschlucht