John W. Mulinde: Prediger kämpft gegen die Finsternis und die Begierden seines Herzens

Ursprünglich arbeitete John W. Mulinde für eine Handelsfirma in Uganda, die mit Importen und Exporten beschäftigt war. 1987 kündigte er seine Arbeitsstelle und machte Schritte im Glauben. Zwischen Skeletten und zerstörten Gebäuden verkündete Mulinde das Evangelium. Mitten im Kriegsgebiet von Westafrika gründete er neue Gemeinden und kämpfte mit Gebeten gegen die Mächte der Dunkelheit.

Eines Tages sandte ihn der Heilige Geist in ein Dorf mit einer Kirche, die innerhalb eines Jahres von 300 auf drei Personen schrumpfte. Eines nachts betete er und fragte Gott nach der Ursache des Problems. In einem Traum sah er, wie die Menschen dieser Kirche Gott preisten, Loblieder sangen und eine gute Zeit miteinander verbrachten. Plötzlich erhob sich aus dem Urwald ein dunkler Wirbelsturm und zerstörte die Kirche. Der HERR teilte ihm mit, dass diese Gläubigen nicht im Wort Gottes verwurzelt waren und keine Ahnung hatten, wie sie gegen böse Geister vorgehen müssen.

Gott offenbarte John, wer die Zauberer und Hexen in dieser Region waren, die das Unheil auslösten. Mit geistlicher Kriegsführung wurde das Gebiet befreit und sogar der Hohepriester der Finsternis bekehrte sich zu Jesus Christus. Trotz dieser grossen Zeichen und Wunder versteckte sich ein Geheimnis in seinem Herzen, das der HERR eines Tages lüftete und sein Leben auf den Kopf stellte. Heute leitete der 54-Jährige das Projekt «World Trumpet Mission» und verkündet die gute Nachricht rund um den Globus…

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