Das Wunder im Bus, Moslems werden geheilt und der Irrweg des Karmas

Im Coop findet man auf diversen Verpackungen das Wort «Karma» aufgedruckt. Dieser Begriff ist nicht eine Erfindung der Werbeindustrie, sondern stammt aus fernöstlichen Religionen. Weshalb gibt ein Supermarkt diese spirituelle Irrlehre an seine Kunden weiter? Die Produkte selbst schmecken gut, aber es ist traurig, dass viele Schweizer Konzerne dem lebendigen Schöpfer von Himmel und Erde nicht die Ehre geben und stattdessen antichristliche Konzepte aus dem Buddhismus oder Hinduismus glorifizieren.

Am Samstag (10.09.2016) besuchte ich meinen Vater im Kanton Aargau und durfte unterwegs für einen Mann aus Israel beten, der verschiedene Probleme hatte. Während dem Gebet spürte er eine Kraft und war beeindruckt. Später betete ich für meinen Vater, dessen rechter Arm seit kurzer Zeit gelähmt war. Gleichzeitig litt er an starken Schmerzen. Als ich meine Hand auf die betreffende Stelle legte, spürte er eine Wärme und konnte die Gliedmassen teilweise bewegen. Drei Tage später sandte er mir ein SMS und schrieb, dass sein Arm wieder komplett geheilt ist. Halleluja!

Am selben Tag (13.09.2016) erzählte mir Caroline ein Zeugnis: Genau vor einer Woche betete sie im Namen von Jesus für eine Angestellte aus dem Denner und als sie diese Frau am Morgen traf, meinte sie, es ginge ihr besser. Wunderbar! Ebenfalls am Dienstag bekam ich im Fitnesscenter die Gelegenheit, mehrere Leute auf das Projekt superkraft.ch aufmerksam zu machen und mit einem tätowierten Jugendlichen über Jesus zu reden. Auf dem Heimweg betete ich im Bus für eine Frau, die seit Jahren von Schmerzen im Nacken geplagt wurde und gerade mit ihrem Mann aus den Ferien zurückkam. Danach sagte sie, der Druck im Genick sei von ihr weggegangen und nun sei es besser geworden. Gott ist gut! Plötzlich hörte ich, wie mich der Busfahrer über den Lautsprecher nach vorne rief. Es stellte sich heraus, dass es mein Kollege aus dem Kosovo war, den ich im Kraftraum kennenlernte. Er beobachtete die Szene über die Kamera und fragte mich, ob wir uns einmal treffen könnten.

Wir vereinbarten einen Termin und einen Tag später (14.09.2016) sassen wir gemeinsam mit seiner Frau im Migros-Restaurant des Einkaufzentrums Neuwiesen. Ich erklärte beiden Moslems das Evangelium und durfte für sie beten. Er litt seit mehr als 20 Jahren an Schlafstörungen und sie hatte seit rund vier Jahren Schmerzen im Nacken. Weder Physiotherapie noch Akupunktur (TCM) haben ihr geholfen – der Schmerz kam immer wieder zurück. Nach dem Gebet im Namen von Jesus spürte sie eine Hitze und wie der Druck von ihr wich. Als ich meine Hand auf den Kopf des Mannes legte, stellte auch er eine Wärme fest. Alle Ehre gehört dem HERRN…

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