Diabetes beim Bahnhof, Geschäftsleute vor dem Chinagarten und Frieden auf dem Spielplatz

Im ersten Psalm der Bibel steht, dass ein Mensch, welcher das Wort Gottes studiert und danach handelt wie ein Baum ist, der am Wasser gepflanzt ist und gute Früchte bringt. Eigentlich wollte ich am Dienstag (20.09.2016) nach Zürich reisen, um gemeinsam mit Glaubensgeschwistern an einem Einsatz teilzunehmen. Auf dem Weg zum Zielort informierte mich ein Bruder in Christus, dass ich einen Tag zu früh dran bin und die Aktion offiziell einen Tag später startet.

Jedenfalls machte ich dann mit meiner Familie einen Ausflug an die Zürcher Seepromenade und erlebte zahlreiche Begegnungen. Nach der Ankunft im Bahnhof Stadelhofen trafen wir einen Schweizer, der im Ausland lebt und ebenfalls an Jesus Christus glaubt. Während des Gesprächs stellte sich heraus, dass er an Diabetes litt und Probleme mit den Augen hatte. Als ich meine Hände auf seine Stirne legte und für seine Anliegen im Namen von Jesus betete, sagte er fröhlich: «I feel the spirit!»

Vor dem Chinagarten sahen wir eine Gruppe von Geschäftsleuten aus den USA. Ich sprach mit ihnen über das Thema «Heilung» und einer meinte, sie haben Techniken entwickelt, welche Krankheiten beseitigen können. Ich erzählte ihm, dass nur Jesus unsere Sünden trägt und selbst die besten Maschinen niemanden retten – egal, wie gesund wir sind. Ich zeigte mit meinem Finger auf seine Schulter und er spürte eine Hitze. Der Heilige Geist war am Werk und beeindruckte ihn. Wir tauschten unsere Visitenkarten aus.

Beim Spielplatz entdeckten wir eine verzweifelte Mutter, die ihr weinendes Kind nicht beruhigen konnte. Nachdem ich betete, ging Caroline auf den kleinen Jungen zu und nahm ihn in den Arm. Dann brachte sie ihn zu seiner Mutter und er wurde ganz ruhig. Halleluja! Im Sandkasten durfte ich eine Botschaft (Jesus liebt dich) hinterlassen und mit einer Frau über das Evangelium sprechen, deren Sohn Noah heisst…

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