Beth Eckert: Ehemalige Hexe entlarvt Satans Tricks und warnt Kirchen vor okkulten Praktiken

Als Kind besuchte Beth Eckert gemeinsam mit ihrer Grossmutter die Kirche der Mormonen. In dieser Sekte spürte sie weder die Liebe Gottes noch war Jesus Christus das Zentrum. Bereits in jungen Jahren wurde die Amerikanerin von ihren Eltern verbal und körperlich misshandelt. Flüche, Schläge und Bestrafungen gehörten zum Alltag. Später erlebte sie mehrere Vergewaltigungen – auch von Kirchenmitgliedern – und begann sich selbst zu verletzen. Nachdem ihr damaliger Freund Selbstmord beging, hatte sie grosse Schuldgefühle und versank in einer Depression.

Im Alter von 18 Jahren machte sie Bekanntschaft mit zwei Anhängern eines Hexenkults, die an eine universelle Kraft glaubten und mit «Mutter Erde» vernetzt waren. Daraufhin beschäftigte sie sich mit Astrologie, Tarotkarten und Zauberei. Ebenso folgte eine Ausbildung als Hexe, in der sie Bücher über Magie und das Heidentum studierte. Dazu gehörten die Anwendung von Zaubersprüchen und ein persönlicher Altar für Rituale.

Daneben studierte Beth diverse Religionen (Hinduismus bis Buddhismus) und begann die Natur wie den Mond, Ozean oder Tiere anzubeten. Mit Kristallen und anderen Edelsteinen probierte sie die Energiezentren ihres Körpers (Chakren) zu stimulieren. In Gebeten rief sie zahlreiche Götter an und fragte nach Schutz. Selbst vor Astralreisen schreckte sie nicht zurück und schwebte mit ihrer Seele durch das Universum. Während dieser Zeit rauchte sie Marihuana und konsumierte auch LSD und Pilze.

Mit Hilfe der Drogen versetzte sie sich in einen Rausch und begann in diesen seltsamen Zuständen zu leben. Nach einer gescheiterten Ehe mit zwei Kindern und weiteren Katastrophen traf sie einen neuen Mann, der sie liebte und selbst in den schwierigsten Tagen bei ihr blieb. Plötzlich hatte sie auch wieder Hunger nach einer spirituellen Erfahrung, doch diesmal öffnete sie Jesus die Türe ihres Herzens.

Heute warnt sie unter anderem mit ihrem Projekt «The Other Side Of Darkness» von okkulten Praktiken, die auch in christlichen Kirchen Einzug halten. Wenn der Pfarrer Yoga-Kurse einführt und die Gemeinde satanische Festtage wie Halloween zelebriert oder fernöstliche Meditationstechniken ausübt, dann stecken finstere Mächte dahinter. Grundsätzlich hat Beth die Erfahrung gemacht, dass sich der Teufel als Engel des Lichts tarnt und versucht die Menschen mit allen möglichen Tricks von Gottes Heilsplan wegzubringen…

Heiligung ist eine Notwendigkeit und Moronis Märchenstunde

Nützliche Kinderbibel und fragwürdiges Spielzeug

Erbauliche Kommunikation, Lehre aus Bremerhaven und Samhain