Raus aus der Komfortzone und hinein in die Berufung

Christen sind auserwählt, Salz und Licht in dieser Welt zu sein. Jesus befreit bis heute seine Nachfolger vom Fluch der Sünde und schenkt ihnen den Heiligen Geist, damit sie als Botschafter des Himmels agieren und andere Leute aus dem Elend holen – siehe Matthäus 5, 13-16.

Am Sonntag (02.10.2016) verkündete ich gemeinsam mit John Michael das Evangelium in Zürich an der Langstrasse. Auf dem Weg zum Zielort begegnete ich zwei Studenten aus China, die gerade aus einem Gottesdienst kamen. Wir ermutigten uns gegenseitig und ich lud sie ein, an unserem Einsatz teilzunehmen. Auf dem Helvetiaplatz sprachen wir mit einem 65-jährigen Somalier, der leicht alkoholisiert war. Einem Mann aus Syrien gaben wir ein Traktat in arabischer Sprache. An der Kreuzung redete ich mit einem Portugiesen und einer Spanierin. Der Mann hatte seelische Schmerzen und ich durfte für ihn beten. Danach fühlte er sich besser.

Im Hintergrund sprach John Michael mit einem Mann aus Kolumbien, der einen Arbeitsunfall an der Hand hatte. Anschliessend betete er für ihn, sodass er keine Schmerzen mehr hatte. Auf dem Trottoir kam ich mit einem Mann ins Gespräch, der wenige Stunden zuvor die Beziehung mit seiner Freundin beendet hatte. Sie versuchte ihn zu überreden, in die Kirche der Mormonen zu gehen. Er war depressiv und ich gab ihm ein Traktat und betete für ihn.

Vor einem Restaurant traf ich Enzo und betete für seine Bauchschmerzen, an denen er seit mehr als einem Jahr litt. John Michael begegnete einem Hindu, der eine Prostituierte suchte und aggressiv reagierte, als er ihm ein christliches Traktat geben wollte.

In der gleichen Strasse entdeckte ich Josef. Er hatte seit drei Jahren Schmerzen im Rücken (Nerv) und beschäftigte sich mit okkulten Mächten. Ich betete für ihn und gab ihm ein Büchlein mit dem Evangelium. Später traf John Michael einen Mann vom christlichen Zentrum Buchegg und lud ihn ein, zusammen mit uns die gute Nachricht zu verkünden.

Vor einer Baustelle betete ich für Johannes aus Eritrea, der seit einem Jahr Schmerzen am linken Oberschenkel hatte. Nach dem Gebet war das Leiden verschwunden. Halleluja! John Michael betete für eine Prostituierte aus Rumänien, dass sie Gott berührt und eine andere Arbeit findet.

In der Nähe des Kiosks fragte mich eine randständige Frau, ob ich etwas Geld habe und zeigte mir ihre Verletzung am Bein. Nach zwei Gebeten probierte sie den Schmerz zu provozieren, konnte ihn aber nicht mehr finden. Danach kauften wir ihr Fruchtsäfte und Gummibärchen…

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