Ermutigung am Helvetiaplatz und Diskushernie an der Langstrasse

Wenn Jesus Christus zurückkehrt, wird er nicht erneut als hilfloses Kind in der Krippe kommen, sondern in Kraft und Herrlichkeit gemeinsam mit seinen Engeln. Dann werden alle Völker vor dem Sohn Gottes versammelt und entsprechend ihrer Werke gerichtet – siehe Matthäus, Kapitel 25, Vers 31-46. Interessanterweise identifiziert sich Jesus in seiner Rede mit Fremdlingen, Armen, Gefangenen und Kranken, die wir mit Liebe behandeln sollen. Christen sollen nicht nur in der Kirche hocken oder den Gottesdienst im Fernsehen gucken, sondern Jesus nachfolgen und ihre Talente ins Königreich des HERRN investieren.

Bei unserem Einsatz am letzten Sonntag (09.10.2016) in Zürich erlebten wir wunderbare Dinge. Bereits beim Hauptbahnhof durfte ich für die Angestellte eines Imbissstands beten, die Probleme mit den Mandeln hatte. Sie stand hinter der Theke, also zeigte ich aus der Distanz mit dem Finger auf die betreffende Stelle am Hals – verwundert blickte sie mich an, weil sie eine Wärme spürte.

Beim Helvetiaplatz traf ich meinen Glaubensbruder John Michael und wir starteten die Mission. So sprachen wir mit einem Jugendlichen aus dem Sudan, der seit fünf Wochen in der Schweiz ist. In seinem Land sind unter anderem Terroristen das Problem, welche die Bevölkerung attackieren. Er war sehr offen und wir konnten ihm das Evangelium in arabischer Sprache geben. Später begegneten wir Daniel und halfen ihm mit unseren Habseligkeiten – Fruchtsaft und Münzen. Ausserdem beteten wir, dass seine Drogensucht komplett verschwindet.

Auf dem Trottoir redeten wir mit einem Mann, der an seinem Glauben zweifelte und wollte, dass wir für seine verstorbene Freundin beten. Ich sagte ihm, dass wir nicht für Menschen beten, die nicht mehr hier sind. Wir ermutigten ihn bei Jesus dranzubleiben. John Michael betete für ihn.

Bei den Sitzbänken an der Langstrasse kamen wir mit diversen Menschen ins Gespräch. Ein Albaner erzählte mir, dass ihm verboten wurde die Bibel zu lesen. Laut eigenen Aussagen litt er seit 15 Jahren an Schmerzen im Rücken (Diskushernie) und konnte seinen Arm seit drei Jahren nicht mehr nach oben strecken wegen Schmerzen in der Schulter. Ich betete für alle Körperpartien im Namen von Jesus. Am Schluss hatte er keine Schmerzen mehr und streckte seinen Arm wieder durch. Halleluja! Wir luden ihn an den christlichen Hauskreis von John Michael ein. Eigentlich wollte ich ein Foto von ihm machen, aber er sagte, dass er IV beziehe und deshalb nicht im Internet erscheinen will.

Danach redete ich mit einem Mann aus Bangladesch über Jesus, er hatte Schmerzen in der Hüfte. Ich fragte, ob ich für ihn beten darf. Wie bei der Frau am Bahnhof zeigte ich mit dem Finger auf die betreffende Stelle und er spürte eine Hitze. Anschliessend hatte er keine Schmerzen mehr. Ich sagte ihm, dass nicht ich, sondern Jesus Christus in geheilt hat…

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Von Schmetterlingen, Krücken und Fruchtsäften