Mark A. Gabriel: Lehrer des Islams entdeckt die Liebe von Jesus

Nach der Geburt von Mustafa (später Mark) am 30.12.1957 konnten ihn seine Mutter und auch andere Frauen aus der Nachbarschaft nicht stillen. Eines Tages meldete sich eine Christin und stellte sich als Amme zur Verfügung. Nachdem der Säugling ihre Milch trank, wunderten sich alle. Gemeinsam mit seinem Onkel begann er im Alter von fünf Jahren, den Koran Vers für Vers auswendig zu lernen. Als 13-Jähriger war sein Hass auf Juden und Christen so gross, dass er einen orthodoxen Priester aus der koptischen Kirche mit Steinen bewarf und diesen schwer verletzte.

Später studierte er an der berühmten Universität Al-Azhar in Kairo islamische Kultur und Geschichte. Zu seinen Dozenten gehörte Professor Omar Abdel-Rahman, der unter dem Titel «The Blind Sheik» bekannt ist und den Dschihad als wichtigste Säule des Islams bezeichnete. Nach seinem Abschluss unterrichtete Mark als Imam unzählige Studenten an unterschiedlichen Schulen im Nahen Osten. Aufgrund seiner Kritik an den Lehren von Mohammed wurde er Ende 1991 von der ägyptischen Geheimpolizei verhaftet: Um drei Uhr morgens stürmten mehr als ein Dutzend mit Sturmgewehren bewaffnete Männer das Haus seiner Eltern in dem er, seine Geschwister und ihre Kinder lebten. Die Sondereinheit entführte Mark ohne Haftbefehl und Erklärung. Anschliessend verhörte man ihn und folterte ihn mehrere Tage brutal. Er wurde verprügelt, bis zur Ohnmacht ausgepeitscht, in eiskaltem Wasser gequält, verbrachte eine Nacht mit Ratten in einem dunklen Loch und wurde mit einem riesigen Hund in ein leeres Zimmer gesperrt.

Nach zwei Wochen wurde er aus dem Gefängnis entlassen, weil sich ein Verwandter für ihn einsetzte, der ein hochrangiges Mitglied des nationalen Parlaments war. Danach suchte Mark nach dem Sinn des Lebens und fragte sich, wer der Schöpfer von Himmel und Erde ist. Während dieser Zeit besuchte er wegen heftigen Kopfschmerzen regelmässig eine Apotheke und kaufte Medikamente. Eines Abends schenkte ihm die Angestellte eine Bibel und forderte ihn heraus: «Lesen sie darin und wenn sie dann noch Tabletten benötigen, dann schlucken sie diese.» Trotz seiner persönlichen Vorbehalte (die Bibel sei gefälscht) nahm er das Buch mit nach Hause und begann die Texte des Neuen Testaments zu prüfen.

Als er die Worte von Jesus im fünften Kapitel des Matthäus-Evangeliums (Liebet eure Feinde) hörte, wurde Mark A. Gabriel tief im Herzen berührt. Der Vergleich zwischen Christus und Mohammed brachte die Wahrheit ans Licht. Endlich hatte er Gott gefunden, aber gleichzeitig musste er 1994 seine Familie verlassen und aus seiner alten Heimat fliehen – auf der Strasse wurde er von zwei radikalen Moslems mit Messern angegriffen und sein Vater wollte ihn erschiessen. Beide Attentate schlugen fehl. Heute schreibt der überzeugte Christ Bücher über den islamischen Terrorismus und erzählt seine bewegende Geschichte überall auf der Welt…

Manipulierte Geschichte und Glaubwürdigkeit der Bibel

Solidarität mit Israel und Gebet beim Zürcher Flughafen

Europas Wurzel, Judenhass in Frankreich und der Platzregen