Gottes Spezialeinheiten erkunden die Strassen von Winterthur

Zeichen und Wunder erlebten wir auch am Samstag (29.10.2016) in Winterthur. Abermals wurde ich von Lukas angefragt, ob ich beim Projekt «Die letzte Reformation» mithelfen könnte. Meine Aufgabe war es, eine Gruppe von Christen während einem Einsatz auf der Strasse zu leiten. Joël von der Freikirche Arche stellte die Räumlichkeiten für das mehrtägige Seminar zur Verfügung und beteiligte sich selber an der Aktion.

Die mehr als 40 Teilnehmer bildeten über ein Dutzend Teams und patrouillierten durch die Stadt. Gemeinsam mit René und Jannine suchten wir Menschen, die offen für Gottes Rettungsplan waren. Dabei machten wir unterschiedliche Erfahrungen.

Zu Beginn der Mission stiessen wir vor den Archhöfen auf heftigen Widerstand und vermochten die Situation nur mit Hilfe des Heiligen Geistes zu überwinden. Zwei Moslems wurden wütend als ich ihnen die Unterschiede zwischen Jesus Christus und Mohammed aufzeigte. Aber Gottes Liebe entschärfte die Lage und wir erkundeten danach das Shopping-Center. Trotz vieler Gespräche fanden wir anfangs keine Person, die ein Gebet wünschte.

In den oberen Stockwerken trafen wir Franz von der Freikirche FEG, der Schmerzen am Fersen hatte. Jannine betete im Namen von Jesus für ihn und das Leiden musste weichen. Vor einem Sportgeschäft begegneten wir einer Frau aus der Ukraine. Sie erzählte uns, dass ihr Mann ein Atheist ist und sie einen Mix aus allen möglichen Religionen bastelte. Ich durfte für sie beten und fragte Gott, ob er sich dieser Frau offenbart.

Später redeten wir in der Nähe vom Parkhaus mit einer Dame, die mit zwei Krücken unterwegs war. Sie hatte Probleme mit dem Knie (Meniskus) und stand vor einer Operation. Bei dieser Konfrontation erlebten wir ein erstaunliches Zeichen: Während Jannine für sie betete, sah René in einer Vision wie ihre Hand leuchtete und das Blut in den Venen wieder normal zirkulierte. Tatsächlich veränderte sich der Gesichtsausdruck dieser Frau und sie wirkte plötzlich sehr fröhlich. Als sie ein paar Schritte ging, sahen wir die wunderbaren Auswirkungen des Gebets. Nach eigenen Aussagen waren die Schmerzen am Knie verschwunden, aber eine Spannung auf der Rückseite des Beins blieb erhalten.

Auf der Rückreise lehnte ein junger Mann mit drei gebrochenen Wirbeln im Rücken unser Gebet ab und meinte, dass ihm der Glauben fehle. Im Hauptquartier lauschten wir den vielen herrlichen Zeugnissen unserer Geschwister in Christus…

Gefrorene Speisen, Strassenkreide und Aareschlucht

Abstand von der Sünde und Kühlschrank mit Theologie

Der Journalist und das Olivenöl