Gottes Liebe berührt Menschen auch unter dem Gefrierpunkt

Zwei Thermoskannen gefüllt mit heissem Tee (Pfefferminz / Ingwer), Schokolade in diversen Variationen, Kekse und eine Box mit Versen aus der Bibel dienten uns als Ausrüstung für die Operation an der Langstrasse. Am letzten Sonntag (22.01.2017) verkündeten John Michael Uche und ich das Evangelium in Zürich. Obwohl an diesem Abend frostige Temperaturen herrschten, erreichten wir unterschiedliche Menschen mit der guten Nachricht.

So betete ich beispielsweise für eine Prostituierte aus Ungarn, die Schmerzen an den Beinen hatte – Stufe 8 von 10. Laut eigenen Angaben stürzte sie vor ein paar Tagen die Treppe hinunter. Nachdem ich ihr die Hand im Namen von Jesus auflegte, ging das Leid zurück und sie wunderte sich. Ich sagte ihr, dass ihre Familie wichtiger sei als das Geld, welches sie hier verdiene und dass Gott keine Freude an ihrer Arbeit hat. Der Heilige Geist berührte sie und sie begann darüber nachzudenken.

In der Zwischenzeit betete John Michael für eine andere Frau, welche den Tränen nahe war. Später sprach ich mit einem Mann über die Entscheidung für Jesus. Er zweifelte an der Aussage der Bibel und liess sich von Irrlehren beeinflussen. Der himmlische Vater sandte seinen Sohn, um uns vor der Hölle zu retten. Dazu gehört eine wunderbare Beziehung mit Gott, die für die Ewigkeit ausgelegt ist. Wenn wir aber in der Sünde verharren, verlieren wir am Ende alles! Deshalb ist es wichtig, die Versöhnung durch das Kreuz zu beanspruchen und keine Rücksicht auf die Meinungen von anderen zu nehmen. Jesus warnt sogar davor, sich vor Menschen zu fürchten – siehe Lukas 12, 4-5.

Später durfte ich für einen jungen Syrer beten, der Probleme mit seinem Herzen hatte. Er glaubt an Jesus Christus und machte sich Gedanken über die Taufe. Nachdem ich ihm die Hand im Namen von Jesus auflegte, spürte er eine Kraft im Körper. Halleluja!

Aufgrund der frostigen Temperaturen zog ich mich kurz vor Ende der Mission in einen Klub zurück und verteilte dort Schokolade sowie Bibelverse. Dabei erlebte ich ein wunderbares Zeichen. Der Barkeeper (Moslem) zog ein Kärtchen aus der so genannten Wortbox, die John Michael an unseren Einsatz mitbrachte. Auf dem roten Zettel standen die folgenden Worte: «Ich und der Vater sind eins». Dieser Satz stammt von Jesus und steht in Johannes 10,30! Mit dieser Aussage unterstreicht Christus seine Position als Sohn Gottes. Im Koran steht genau das Gegenteil.

Ausserdem durfte ich in den gut beheizten Räumlichkeiten für einen Mann beten, der Schmerzen in den Zähnen hatte. Übrigens, wenn ihr wissen wollt, welches Kärtchen ich aus der Box gezogen habe, dann schaut euch die Fotogalerie genauer an. John Michael hält es vor die Kameralinse…

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