Gefrorene Herzen, Dämonen und das Abendmahl

«Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen», antworteten Petrus und die anderen Apostel, als sie aufgefordert wurden, das Evangelium nicht mehr zu verkünden – siehe Apostelgeschichte 5,29! Alleine durch Jesus Christus wird die Versöhnung mit dem Schöpfer von Himmel und Erde möglich. Die Hölle ist eine Realität. Deshalb sollten wir uns niemals davon abhalten lassen, die rettende Botschaft vom Kreuz zu verbreiten. Liebe muss der Motor sein, der uns antreibt. Aber ohne den Heiligen Geist ist das nicht möglich. Wir brauchen dieses übernatürliche Werkzeug, um die Herzen der Leute zu erreichen.

Am Montag (23.01.2017) erzählte mir Caroline, dass sie im Coop-Restaurant mit einem Mann sprach, der meinte, er sei «Lutheraner» und sich abgrenzte vom Leib Christi. Im Himmelreich geht es aber nicht um Denominationen, sondern um das einzigartige Blut von Gottes Lamm (Jesus Christus), welches uns von aller Schuld reinwäscht.

Am Mittwoch (25.01.2017) nahm ich zum ersten Mal gemeinsam mit Caroline das Abendmahl des HERRN ein. Im Vorfeld hatte Gott während dem Lesen der Bibel meine Frau auf diesen Punkt aufmerksam gemacht. Interessanterweise erhielt ich auch Zeichen, die darauf hindeuteten. Das Brot symbolisiert den Körper von Jesus, den er für viele geopfert hat. Der Traubensaft symbolisiert das kostbare Blut von Christus, das er für unsere Sünden vergossen hat und gleichzeitig den neuen Bund der Gnade darstellt. Jesus hat seinen Nachfolgern (Jünger / Schüler) aufgetragen, diese Handlung immer wieder auszuführen, damit das Erlösungswerk des Messias ständig präsent ist – siehe Lukas 22, 7-20!

Am Freitag (27.01.2017) erklärte ich am Bahnhof in Zürich-Altstetten ausgesuchten Personen das Evangelium und betete für einige von ihnen. Dazu gehörten zwei Jugendliche mit Schmerzen an den Füssen und mit einem seltsamen Leiden im Nacken. Als ich meine Hände auf die betreffende Stelle im Namen von Jesus legte, spürte einer von ihnen, wie er leichter wurde. Es könnte sich dabei um einen Dämon gehandelt haben, der für das gesundheitliche Problem verantwortlich war und nach dem Gebet verschwand. Das Team des dänischen Evangelisten Torben Søndergaard zeichnete im letzten Jahr eine eindrückliche Szene auf, in der eine dunkelhäutige Frau von Dämonen befreit wird. Leider gehen Landes- und Freikirchen auf das Thema nur am Rande ein. Das muss sich ändern! Später betete ich für eine Muslimin, dass sie der Heilige Geist berührt – sie bemerkte ein «schönes» Gefühl im Körper. Ich wies sie auf das Projekt superkraft.ch hin und verabschiedete mich. Als ich im Gespräch mit einer Gruppe von Hindus war, kam John Michael Uche dazu. Mein Glaubensbruder teilte seine Erfahrungen mit Jesus und lud sie in die christlichen Versammlungen von Love of God Ministries ein, die mehrmals pro Woche in Zürich stattfinden.

Am Samstag (28.01.2017) machte ich mit der Familie einen Spaziergang in Winterthur. Nebst dem Füttern von Enten durften wir die gute Nachricht an ausgewählte Menschen weitergeben. Interessanterweise entdeckten wir auf dem Weg durch den Park viele rote Herzen, die verstreut auf dem Boden lagen. Vereinzelt waren sie im Schnee eingefroren. Gottes Liebe ist der beste Eisbrecher! Am Abend telefonierte ich mit meiner Mutter und fragte, warum sie in die Kirche geht. Wegen der Predigt und dem Gebet, lautete ihre Antwort. Ich freute mich und machte sie gleichzeitig aufmerksam, das Geschenk der Gnade bewusst anzunehmen. Wie geht das? Die Sünden vor Gott bekennen, im Namen von Jesus um Vergebung bitten und den falschen Weg verlassen. Der nächste Schritt im Glauben ist die Taufe im Wasser. Lassen wir uns auf das ultimative Angebot aus dem Himmel ein, empfangen wir den Heiligen Geist. Danach folgt die konkrete Nachfolge Jesu im Alltag mit Perspektive Ewigkeit. Was für ein Segen! Ich habe diese Tatsache anfangs ebenfalls nicht verstanden und bin lange Zeit «blockiert» gewesen. Natürlich ist das neue Leben als Christ ein Wachstumsprozess, trotzdem liegt es an uns, konkrete Schritte im Gehorsam gegenüber Gott zu tun. Dazu gehört das Lesen des Handbuchs: Die Bibel.

Übrigens, diese Woche war ich positiv überrascht von Donald Trump. Der neue Präsident der USA setzte ein Zeichen gegen Abtreibung und sieht Jerusalem als Hauptstadt von Israel…

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