Der Kampfsportler und die Predigt im Restaurant

Christen sollen niemanden verdammen und den endgültigen Richterspruch immer Gott überlassen – siehe Matthäus 7, Vers 1! Dennoch haben wir die Aufgabe alle Dinge im Licht zu beurteilen und unsere Mitmenschen zu ermahnen, damit sie aus dem Würgegriff des Teufels befreit werden. Jesus hat die Liebe des himmlischen Vaters betont, aber auch vor den Konsequenzen der Sünde gewarnt. Am Sonntag (05.03.2017) absolvierte ich mit John Michael Uche und Mary einen Einsatz in Zürich. Gemeinsam verkündeten wir das Evangelium an der Langstrasse, verteilten Traktate und machten unterschiedliche Begegnungen. Bevor unsere Operation startete, stoppte der HERR den Regen und wir freuten uns. Halleluja!

Vor einer Bar redeten wir mit einem Transvestiten über Jesus Christus. Wir erklärten ihm, dass der Schöpfer von Himmel und Erde eine persönliche Beziehung mit uns haben will. Im Alten Testament steht unter anderem, dass es in Gottes Augen eine Schande ist, wenn Männer Frauenkleider anziehen – siehe 5. Mose 22,5! Oftmals sind unreine Geister involviert, wenn Menschen in derartige Fallen tappen. Danach trafen wir einen Philosophen, der sich seine eigene Religion bastelte. Im Verlaufe der Diskussion stellte sich heraus, dass dieser Mann weder die Bibel verstanden noch eine klare Vorstellung über den Glauben hat. Eine unbekannte Energie sei die Quelle seiner Inspiration. Während John Michael das Gespräch weiterführte, spazierten Mary und ich auf die andere Seite der Strasse.

Aufgrund der Kälte gingen wir in ein Restaurant, um uns aufzuwärmen. Dabei zeigte uns Gott eine Handvoll Leute und ich konnte die gute Nachricht thematisieren. Nebst zwei Gästen lauschten mehrere Angestellte meiner Predigt. Dazu zählte auch der Wirt des Lokals. Obwohl ich keine besonderen Worte verwendete, beobachtete ich, wie sich die Herzen öffneten. Nach einiger Zeit war die Kellnerin hinter dem Tresen den Tränen nahe und holte plötzlich eine weitere Frau aus dem Hintergrund. Was mich faszinierte, war das übernatürliche Wirken des Heiligen Geistes – obwohl ich mich nicht besonders stark fühlte, schienen die Zuhörer ergriffen. Was für ein Segen!

Danach verliessen wir das Gebäude und beobachteten John Michael, wie er mit einem anderen jungen Mann sprach. Tatsächlich war es derselbe Kickboxer, mit dem wir vor mehr als einem Jahr über Jesus sprachen. Diesmal hatte ich die Gelegenheit ein Foto zu knipsen. Er konnte sich an uns erinnern und wir freuten uns alle über diese herrliche Führung. Jedenfalls ging es um das Thema Taufe und wir durften gleichzeitig eine Lüge des Satans aufdecken, welche ihn blockierte…

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