Bist du ein Nachfolger von Jesus oder folgst du einer Religion?

Ist Jesus Christus etwa katholisch, reformiert oder orthodox? Könnte es sein, dass Buddhisten, Hindus und Moslems die Lösung gefunden haben? Seit Jahrtausenden prägen Religionen die Menschheit. Jeder hat seinen Glauben und eigene Wertvorstellungen. Grundsätzlich kann alles zu einem Gott gemacht und angebetet werden – egal, ob Mond, Geld oder Statue! Scheinbar bilden Rituale und Traditionen in jeder «Glaubensrichtung» die Grundlage. Gemäss dem Zeitgeist spielt es keine Rolle, was ich tue, Hauptsache mein Ego ist zufrieden.

Wirft man einen Blick in die Bibel, kommt man zu einem anderen Ergebnis. Der Schöpfer von Himmel und Erde schenkte uns das Leben, damit wir IHM die Ehre geben. Seit Adam und Eva steht die Gemeinschaft mit Gott im Mittelpunkt. Der Teufel zerstörte diese wunderbare Beziehung mit einer Lüge – siehe 1. Mose 3: Sowohl die Frau als auch der Mann missachteten die heilsamen Anweisungen von «oben» und verloren ihre himmlische Identität. Die Sünde begann ihre tödliche Herrschaft über den Menschen!

Von Noah über Mose bis hin zu David rief Gott die Völker immer wieder zur Umkehr auf. Im Verlaufe der Geschichte offenbarte unser Erfinder durch ausgewählte Propheten den ultimativen Rettungsplan – siehe Jesaja 53. Mit der Geburt von Jesus Christus erfüllte sich diese atemberaubende Prophezeiung, die nicht nur für Juden gilt, sondern für bussfertige Menschen aus allen Nationen. Der Sohn Gottes kam auf diese Welt, um am Kreuz für unsere Sünden zu sterben. Aus Liebe bezahlte Jesus unsere Schulden. Am dritten Tag ist Christus von den Toten auferstanden. Jeder, der an Jesus Christus glaubt, so wie die Schrift sagt, darf sich auf die Ewigkeit freuen und bereits heute in einer Liebesbeziehung mit Gott leben.

Was bedeutet das konkret? Wir bereuen unsere Sünden vor Gott und lassen uns auf den Namen von Jesus Christus im Wasser taufen – siehe Apostelgeschichte 2,38. Sobald wir die Vergebung und den Heiligen Geist empfangen, beginnt die eigentliche Nachfolge. Unser altes Leben (sündhafte Natur) lassen wir los und strecken uns aus nach dem neuen Leben (geheiligter Status) in Christus. Dieser Prozess hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit einem übernatürlichen Lebenswandel in Abhängigkeit zum himmlischen Vater. Nun sind wir autorisiert das Evangelium zu verkünden, Kranke gesund zu machen, Dämonen auszutreiben und Mitmenschen zu taufen. Unsere neue Identität als Kind Gottes ist ein Akt der Gnade und basiert auf der Liebe des Schöpfers.

Jesus selbst bezeichnet sich in Johannes 14,6 als der Weg, die Wahrheit und das Leben – es gibt also keine andere Möglichkeit, sich mit Gott zu versöhnen. «Christen», welche sich auf ihre Kirche berufen, aber die Furcht des HERRN nicht haben, müssen mit Konsequenzen rechnen, wenn sie nicht im Gehorsam gegenüber dem Schöpfer leben. Gott ist heilig und will, dass wir die guten Leitplanken aus dem Buch der Bücher im Alltag umsetzen. Nur das kostbare Blut Jesu rettet uns vor der Hölle…

Jesus Christus spricht: «Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s erhalten. Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden? Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.»

Bibel, Markus 8, 34-38

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