PTS-Studenten beten für Kranke und das Gleichnis mit der Flasche Rivella

Mit dem Tod von Jesus Christus am Kreuz stellt Gott seine Liebe zu allen Menschen unter Beweis – siehe Römer 5,8! Es ist ein Privileg, diese herrliche Botschaft überall zu verkünden. Am Mittwoch (15.03.2017) durfte ich mit Silvio und Ruben einen Einsatz in Winterthur machen. Lukas hat mich kurzfristig angefragt, ob ich ein Team leiten kann. Im Rahmen der Pioneer Training School, welche aktuell in der Arche stattfindet, gingen an diesem Nachmittag mehr als 20 Leute auf die Strasse. Ziel war es, für Passanten mit allerlei Krankheiten zu beten und Gottes Kraft zu demonstrieren. Trotz Widerständen verlief unsere Mission erfolgreich – alle Ehre dem HERRN!

An der Bushaltestelle trafen wir einen Mann, der uns verfluchte und direkt in die Hölle schicken wollte. Natürlich ist es traurig, dass es Personen gibt, die wie Blinde auf den Abgrund zu laufen und scheinbar nicht realisieren, wie sehr Gott sie liebt. Gegenüber vom Technikum begegneten wir einer Handvoll Moslems. Einer dieser Männer war sehr offen. Er konnte sich erinnern, dass ich letztes Jahr für seinen Bruder betete, der Probleme mit dem Rücken hatte. Wir erklärten ihm das Evangelium und er stellte Fragen. Am Schluss beteten wir für ihn. Danach redeten wir vor einer Imbissbude mit drei Muslimen und erzählten ihnen von Jesus – die Offenheit erstaunte mich.

Bei der Steiggasse trafen wir einen Mann, der gerade eine Arbeitspause einlegte und erzählte, dass sein Kollege Schmerzen hat. Trotzdem wollte er ihn nicht holen, als er hörte, dass wir Christen sind und für ihn beten möchten. Während unserem Rundgang in der Steinberggasse sprach Ruben mit einem Philosophen. Silvio und ich entdeckten eine Frau im Rollstuhl, die in Tränen ausbrach, als wir unser Anliegen erklärten – sie war innerlich sehr gerührt. Auch ihre Begleiterin freute sich über unsere Anfrage und ermutigte uns. Nebst einer Lähmung litt sie an Schlafproblemen, für die wir beteten.

Auf Höhe der Metzgasse trafen wir einen Christen, der nicht sicher war, ob er den Heiligen Geist empfangen hat. Ruben gab ihm Infomaterial. Danach diskutierten wir mit drei Bauarbeitern, die offene Herzen hatten und sich unsere Nachricht aus dem Himmelreich anhörten. Vor einem Restaurant redete ich mit einem Moslem über den Auftrag von Jesus Christus, der unsere Schulden mit dem Tod am Kreuz bezahlte. Als die Kellnerin mit dem bestellten Rivella kam, beglich ich seine Rechnung und konnte durch dieses Gleichnis auf das Evangelium hinweisen.

Nebst vielen Gesprächen hatten Ruben und ich beim Neumarkt die Gelegenheit, für einen älteren Mann zu beten, der von Arthritis im Knie geplagt wurde. Nach einem Gebet verringerten sich die Schmerzen. Gleichzeitig betete Silvio für einen anderen Mann, der ebenfalls ein Leiden in den Beinen hatte. Er war erstaunt, dass die Schmerzen verschwanden und verlangte nach seinen Kontaktdaten.

Auf dem Heimweg erzählte mir eine Glaubensschwester, dass sie ihre 80-jährige Mutter im Wasser taufte und diese sogar die Gabe der Zungenrede empfing. Halleluja! Egal, wie alt wir sind, der König der Könige gibt uns die Möglichkeit, sich mit Gott zu versöhnen…

Panikartige Taktik und Freude am Evangelium

Das Wort Gottes ist lebendig und superstark

Barmherziger Heiland und Bier auf dem Boden