Atheist wird von Gott berührt und Prostituierte verlieren zentnerschwere Lasten

Echte «Christen» repräsentieren Jesus und nicht eine irdische Institution. Wer sich mit dem himmlischen Vater versöhnt, erhält diesen Titel. Es geht darum, seine Sünden vor Gott zu bekennen, sich im Wasser taufen zu lassen und den Heiligen Geist zu empfangen. Danach beginnt das eigentliche Abenteuer. Wir orientieren uns an Gottes Willen und hören nicht mehr auf den Zeitgeist. Jesus sagt klar und deutlich, dass seine Nachfolger das alte Leben loslassen müssen – siehe Matthäus 16,24! Die Siegeskrone und die Ewigkeit im Königreich des Lichts warten auf diejenigen, welche diese Welt überwinden und durch das Blut von Gottes Lamm reingewaschen sind.

Auf dem Weg zum gestrigen Einsatz an der Langstrasse in Zürich wies ich eine Frau im Zug auf die Brisanz der Bibel hin. In keinem anderen Buch findet man so viele Prophezeiungen, die sich im Verlaufe der Geschichte erfüllten. Ich werde nicht müde zu betonen, dass im Kindergarten und in der Schule die universale Weisheit aus dem Alten sowie Neuen Testament eine zentrale Rolle spielen sollte. Keine andere Schrift erklärt den Sinn des Lebens so glaubwürdig. Halleluja!

Beim Helvetiaplatz traf ich meine tapferen Mitstreiter John Michael Uche und Mary. Bevor die Mission startete, stellten wir eine Auswahl von mehrsprachigen Traktaten zusammen und beteten gemeinsam. An diesem Abend trafen wir zu Beginn auf heftigen Widerstand und ich wunderte mich über die Ablehnung. Vor einem Imbissladen durfte ich mit einem Vater und seiner Tochter sprechen, die beide gläubig waren. Nachdem ich sie segnete, hörte ich der Konversation von John Michael und einem anderen Gast zu. Dieser Mann orientierte sich an wissenschaftlichen Studien und wurde von Philosophien beherrscht, welche seinen Blick auf die Wahrheit trübten.

Als wir auf die andere Strassenseite spazierten, bekam Mary den Eindruck, nochmals in das Restaurant gehen zu müssen, in welches uns der HERR in der Vergangenheit führte. Während ich mit dem Besitzer sprach und ihn segnete, begann er plötzlich zu weinen und verschwand. Daraufhin erzählte uns die Kellnerin, dass er vor ein paar Wochen einen schweren Schicksalsschlag erlitt und seine Frau verlor. Ausserdem erzählte sie uns, dass wir beim letzten Mal genau zum richtigen Zeitpunkt kamen und ihn ermutigten – obwohl wir damals gar nicht wussten, was vorgefallen war. Gott weiss alles und kennt jedes Herz!

Später beteten wir auf dem Trottoir für zwei Prostituierte, die nach Rumänien gehen wollen und wir bereits aus früheren Operationen im Kreis 4 kannten. Nach dem Gebet fühlten sie sich, wie «Beton» von ihnen wich und sie zenterschwere Lasten verloren. Böse Geister fürchten sich vor dem Sohn Gottes und seinen Nachfolgern! Jesus sagt, dass seine Jünger alle Macht über die Gewalt des Feindes haben – siehe Lukas 10,19.

Beim Brunnen sprachen wir mit drei jungen Männern aus Eritrea. Zwei von ihnen hatten Schmerzen. Es ging um Beschwerden im Kiefer, Nacken und Bauch. Leider durften wir nicht für sie beten, weil sie einer Irrlehre glaubten. Im Klartext: Dieser Ort sei nicht gut und nur die Kirche wäre geeignet. Hat Jesus nur in der Synagoge Menschen geheilt?

John Michael diskutierte mit einem Atheisten, der auf einer Holzbank sass und eine Arbeit über Religionen schrieb. Spannend! Wir verkündeten ihm das Evangelium und zeigten die Unterschiede zwischen dem Koran und der Bibel auf. So wurde die Ankunft des Messias bereits in der Tora (die fünf Bücher Mose) durch Ereignisse wie das Blut der Lämmer an den Türrahmen der Hebräer (siehe 2. Mose 12, 1-28) in Ägypten angekündigt. Ausserdem erhielten damalige Männer Gottes die Botschaft, dass ein Retter kommen wird, der für unsere Sünden stirbt – siehe beispielsweise Jesaja 53. Im Vergleich zu Jesus Christus wird Mohammed an keiner Stelle in der Bibel als Heilsbringer erwähnt. Die Offenbarung (20, 7-10) nennt sogar einen falschen Propheten, der gemeinsam mit dem Teufel und dem «Tier» in die Hölle geworfen wird. Interessanterweise widerspricht der Mann aus Mekka vehement biblischen Lehren und zweifelt an, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Das ist ein Merkmal des Antichristen – siehe 1. Johannes 2, 18-29. Jedenfalls klinkte ich mich in dieses Gespräch ein und bat den Heiligen Geist um eine Berührung. Der Atheist spürte dabei ein Kribbeln im Körper…

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