Schulhof des Gerichts und das prophetische Wort von Europas Wasserschloss

Terroristen, Katastrophen und Perversionen aller Art dominieren die Berichterstattung aus der Medienwelt. Obwohl wir jeden Tag das heillose Chaos vor Augen haben, verneinen viele die Existenz des Teufels oder schieben Gott die Schuld für das Leid in die Schuhe. Jesus vergleicht die Zustände, welche vor seiner Rückkehr und dem jüngsten Gericht herrschen, mit denen bei Noah. Die Bibel ermutigt Christen wachsam zu sein und sich vorzubereiten – siehe Matthäus 24, 32-44!

Bevor die Sintflut kam und die Gesellschaft auslöschte, informierte der HERR seine Auserwählten. Bis heute steckt die Menschheit tief im Sumpf der Sünde und nur das Kreuz rettet uns vor der ewigen Verdammnis. Deshalb erhalten alle Erdenbürger ausgewählte Zeichen, die uns motivieren, das einmalige Angebot der Versöhnung aus dem Himmelreich anzunehmen. Im Alltag erlebe ich immer wieder, wie Gott uns wachrütteln will. Natürlich auch durch Boten, die vom König aller Könige ausgesandt werden.

Ende Mai 2017 reiste ich mit meiner Familie nach Wil im Kanton Sankt Gallen, um eine Spielmatte für unseren Sohn zu kaufen. Während dem Rückweg zum Bahnhof entdeckte ich vor dem Schulhaus eine spannende Zeichnung auf dem Boden. Es handelte sich um das bekannte Hüpfspiel «Himmel und Hölle», welches seit Jahrzehnten an unzähligen Orten rund um den Erdball präsent ist. Im Klassenzimmer klammert der Lehrplan die Wahrheit aus und vor der Türe verkünden sogar die Steine Gottes Prinzipien. Faszinierend!

Kürzlich hat mir ein Bruder in Christus den Link zu einem Video gesandt, das die Botschaft aus dem Königreich des Lichts originell darstellt. Der Name des Kurzfilms lautet «6000 Punkte für den Himmel» und dauert rund 16 Minuten. Inhaltlich gibt es einige Dinge, welche mich angesprochen haben. So zum Beispiel, dass man sich das Paradies nicht verdienen kann. Der Glaube an das Erlösungswerk von Jesus Christus ist wichtig, um Frieden mit Gott zu erhalten. Was mir weniger gefallen hat, ist die Konsequenz dieser Entscheidung, die viele Christen falsch interpretieren und die Gnade missbrauchen. Wer seine Sünden bereut, sich im Wasser taufen lässt und den Heiligen Geist empfängt, wird ein Kind Gottes. Grundsätzlich steht die Nachfolge im Mittelpunkt, welche zu einer gesunden Beziehung mit Jesus gehört.

Eine verheissungsvolle E-Mail des christlichen Netzwerks «Gebet für die Schweiz»  landete am Sonntag (04.06.2017) in unserem elektronischen Postfach. Darin schildert Hans-Peter Lang eine Vision, die ihm Gott vor 15 Jahren schenkte. Der Inhalt dieser Prophetie sieht die Schweiz als Reservoir (Schloss), aus dem Ströme des lebendigen Wassers in alle Teile Europas fliessen. Durch die Gebete (Wassertropfen) der Gemeinschaften von Heiligen, die als Burgen fungieren, werden sich Bäche entwickeln, welche unser Land und andere Nationen vor der Macht der Finsternis beschützen. Eine Armee von Engeln des HERRN wartet auf unsere Hilferufe und kann durch unsere Gebete mobilisiert werden.

Am Montag (05.06.2017) besuchte ich mit meiner Familie einen Spielplatz in Winterthur und kam mit einem Familienvater ins Gespräch. Ich thematisierte das Evangelium und die Dringlichkeit der Umkehr. Nach seinem Empfinden gehört das höllische Feuer nicht zum einem gütigen Gott. Diese Argumentation hörte ich in der Vergangenheit mehrmals und passt zum Geist des Humanismus. Jedoch müssen wir verstehen, dass die Liebe von oben mit Heiligkeit, Gerechtigkeit und Wahrheit zusammenhängt. Die zehn Gebote sind heilsame Leitplanken für das Leben jedes Menschen, aber der Lohn der Sünde ist der Tod…

LGBT versus Bibel

Prophetischer Einsatz mit Hans, Backwaren und Stresstest

Patrice und Cornelia finden Heimat bei Gott