Flugzeuge, Sure 3, Tumor, Abkühlung und ein «toter» Vogel

Es gibt keine besseren Richtlinien für das Leben als die von Gott! Christen müssen nicht dem Zeitgeist folgen, sondern auf den Heiligen Geist hören. Bedauerlicherweise entfernen sich viele Kirchen immer weiter vom Himmelreich und übernehmen die Ansichten dieser gefallenen Welt. Ich bitte die Leserschaft, darüber nachzudenken, was Jesus in Matthäus 7,13 uns mitteilen will. Seid alle herrlich gesegnet.

Am Donnerstag (13.07.2017) holte ich zwei Bibeln (Persisch, Serbisch) beim christlichen Buchladen Fontis ab und versandte beide Ausgaben auf der Hauptpost in Winterthur. Bei den Empfängern handelt es sich um Leute, die ich oder meine Teamkameraden bei früheren Einsätzen auf der Strasse trafen. Danach reiste ich mit meiner Familie an den Zürcher Flughafen. Gott schenkte an diesem Tag zahlreiche Begegnungen. Nebst einem sehr guten Gespräch im Bus mit zwei jungen Moslems gab es auch Widerstand. Ich möchte hier eines meiner schönsten Erlebnisse erzählen.

Auf der Aussichtsterrasse zeigte mir der HERR einen Mann, der an diesem Ort regelmässig Flugzeuge beobachtet. Es stellte sich heraus, dass er früher in der Freikirche ICF war und dort getauft wurde. Jedenfalls durfte ich ihm und seinen Kollegen das Evangelium erklären. Christen sind gut beraten, wenn sie die Aussage von Petrus (siehe Apostelgeschichte 2,38) ernst nehmen, damit die Versöhnung mit Gott stattfinden kann. Grundsätzlich ist die Nachfolge Jesu der einzige Weg zum himmlischen Vater und eine anspruchsvolle Reise in die Ewigkeit. Es geht darum, dass wir uns von falschen Verhaltensmustern abwenden und die Sünden bereuen. Ich fragte ihn, ob er den Heiligen Geist empfangen hat und er gab mir darauf keine schlüssige Antwort.

Ich freute mich über die wundervolle Konversation mit dem Aviatik-Experten. Wir sprachen gemeinsam ein Bussgebet und baten Gott um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Dabei spürte der 57-Jährige eine Kraft, die durch meine Hände floss. Anschliessend fühlte er sich erleichtert. Er meinte, dass er nun eine andere Perspektive hat und eine Veränderung in seinem Innern stattgefunden habe. Halleluja! Danach tauschten wir unsere Kontaktdaten aus und ich zeigte ihm auf der Terrasse, wie ich die gute Nachricht unkompliziert weitergebe. Interessanterweise litt keiner der von uns angesprochenen Besucher an Schmerzen, aber die rettende Botschaft vom Kreuz durften wir trotzdem verkünden.

Nun folgen einige Ereignisse aus den letzten Tagen und Wochen, welche ich hier gerne teilen möchte. Ich ermutige alle Geschwister in Christus, ein lebendiger Brief des HERRN zu sein, damit verlorene Seelen für das Königreich des Lichts gewonnen werden.

Beim Ausflug mit der Familie ins neueröffnete Kinderparadies «Wunderland» am Dienstag (11.07.2017) durfte ich für zwei Personen beten, die Probleme in den Schultern hatten. Eine Frau spürte keine Beschwerden mehr, die andere konnte eine leichte Verbesserung des Problems feststellen. Ich erklärte ihnen das Evangelium und wir sprachen auch über die Hölle, die eine Realität ist.

Am Freitag (07.07.2017) genossen wir ihm Bistro Riläx eine feine Mahlzeit. Meine Frau lud mich und unseren Sohn in dieses Restaurant ein, das im Winterthurer Quartier «Grüze» zu finden ist. Das Projekt wird von Christen betreut und überzeugt mit einer guten Bedienung sowie leckeren Speisen.

Am Mittwoch (05.07.2017) durfte ich im Schwimmbad für eine Angestellte beten, die an Rückenschmerzen litt und an Jesus glaubt. Der Heilige Geist berührte sie stark und ich ermutigte sie, ihre Identität als Kind Gottes konkret im Alltag zu leben. Später kam ich mit einem Moslem ins Gespräch und wies ihn auf das Erlösungswerk des Messias hin. Leider distanzierte er sich von meiner Rede. Später dachte ich im Wasser nochmals über das Ganze nach und bekam den Gedanken, dass Gott uns mit Jesus Christus alles gegeben hat. Es gibt also keinen Grund für weitere Heilsbringer, die angeblich aus dem Himmel beauftragt wurden. Die Bibel warnt an verschiedenen Stellen vor allen «Gesalbten», die nach Jesus auftauchen und das Wort des HERRN verändern – siehe beispielsweise Galater 1,8!

Am Montag (03.07.2017) gingen wir nach dem Essen im Coop-Restaurant zur Haltestelle und verpassten den Bus. Nachdem meine Familie und ich auf der Wartebank Platz nahmen, machte ich eine wunderbare Entdeckung. Es handelte sich um einen Mann, dem ich in der Vergangenheit von Jesus erzählt hatte. Aktuell bedrückten ihn starke Rückenschmerzen und ich durfte für ihn beten. Nach zwei Anläufen musste das Leiden weichen und er war total gerührt. Eigentlich litt er seit Jahren unter diesem Problem, aber an diesem Tag war es besonders schlimm. Jedenfalls motivierte ich ihn, seine Sünden zu bereuen und sich taufen zu lassen, damit er den Heiligen Geist empfangen kann.

Am Freitag (30.06.2017) besuchte ich einen weiteren, öffentlichen Jüngerschaftsabend in der Arche Winterthur. Diesmal stand das Thema Evangelium im Mittelpunkt. Ausserdem hörte ich kraftvolle Zeugnisse, welche die Teilnehmer erzählten. Hier zwei Beispiele. Ein Glaubensbruder berichtete von einem Vogel, der ihm und seinem Kollegen beim Bahnhof wie tot vor die Füsse fiel. Jedenfalls beteten sie für das Tier und brachten es in den nahegelegenen Stadtpark. Dort spazierte das Federvieh lebendig über einen Ast in die Freiheit. Gott wies ihn auf eine Bibelstelle aus Matthäus 10, 29-33 hin. Dort geht es unter anderem um das furchtlose Bekennen von Jesus und dass Gott für alles sorgt. Halleluja! In einem anderen Zeugnis ging es darum, dass ein Kind seine Füsse während dem Unterricht verbrannte und starke Schmerzen hatte. Daraufhin betete der Vater am gleichen Abend für seinen Sohn und das Leiden musste weichen. Am nächsten Tag fragte die Lehrerin erstaunt, wie das möglich sei und der Schüler gab in der Schule Gott die Ehre. Wunderbar!

Am Samstag (24.06.2017) half ich einem Bruder in Christus bei der Umsetzung seiner Webseite, genannt Love Flow. Sein Ziel ist es, den Armen zu helfen und gleichzeitig die gute Nachricht zu verkünden. So sammelt er Spenden für ausgewählte Waisenhäuser im Ausland und bietet ein Glaubensstudium an. Nach getaner Arbeit genossen wir das leckere Mahl, welches seine Frau kochte und freuten uns an der Gemeinschaft in Christus.

Am Freitag (23.06.2017) fiel mir ein Mann im Restaurant auf, den ich unbedingt ansprechen musste – innerlich wurde ich gedrängt dazu. Es handelte sich um einen Christen, der als Erwachsener im Wasser getauft wurde und sogar die Gabe der Zungenrede empfing. Trotzdem ist seine Beziehung zu Jesus erkaltet. Als ich ihn fragte, wann er zum letzten Mal die gute Nachricht vom Kreuz weitergab, meinte er, dass dies schon über ein Jahr her sei. Ich motivierte ihn, die Beziehung mit dem himmlischen Vater wieder zu pflegen und lud ihn ein, gemeinsam einen Einsatz auf der Strasse zu machen.

Am Donnerstag (22.06.2017) besuchten wir abermals ein Schwimmbad. Bei den Liegestühlen redete ich mit einem Moslem aus dem Kosovo über Jesus. Er war sehr offen für die Wahrheit und ich ermutigte ihn die Bibel zu lesen. Ich erklärte ihm das Evangelium und Gott führte diese Begegnung wunderbar. Auch die Leute im Hintergrund verfolgten unser Gespräch – Halleluja!

Am Dienstag (20.06.2017) besuchte ich mit meiner Familie ein Schwimmbad in Winterthur. Die Abkühlung an diesem heissen Tag war ein Segen. Im grossen Becken redete ich mit einem Christen und wir sprachen unter anderem über das Thema Pornosucht. Ich litt selbst darunter und muss auch heute aufpassen. Jedoch hat mich Jesus aus dieser Falle des Satans befreit. Gott ist gnädig und gütig – siehe Psalm 86,5! Wichtig ist, dass wir unsere Sünden bekennen. Am Schluss durfte ich für diesen Mann beten und freute mich über die spontane Gemeinschaft mit einem Glaubensbruder.

Am Sonntag (18.06.2017) suchte ich während dem Schreiben eines Berichts für superkraft.ch ein Synonym für das Wort «Zukunft» und überprüfte die Auswahl im Programm Word. Ganz am Schluss der Liste entdeckte ich den Vorschlag «Das Jüngste Gericht» und freute mich, dass sogar ein Computerprogramm von der Rückkehr von Jesus Christus Zeugnis gab. Es gibt immer noch Christen, die wissen nicht, dass der Heiland eines Tages wiederkommt und die ganze Welt richtet.

Am Samstag (17.06.2017) machte mich ein Glaubensbruder auf die wunderbare Geschichte von Urs Fausch aufmerksam, der in einer Berghütte eine Begegnung mit Gott hatte und von einem Gehirntumor geheilt wurde. An diesem Tag entdeckte er die Kraft des Abendmahls, welches das vergossene Blut und den geopferten Körper von Jesus repräsentiert. Neugeborene Gläubige sollen den Tod von Christus am Kreuz im Fokus behalten, denn nur dieser einmalige Akt erlaubt uns die Versöhnung mit dem himmlischen Vater.

Am Freitag (16.06.2017) absolvierte ich mit David einen Spaziergang. Auf dem Spielplatz sprach ich mit einer Frau über Jesus. Sie hat einen moslemischen Hintergrund und ich thematisierte die Sure 3 aus dem Koran. Dort wird im Vers 3 erwähnt, dass sowohl die Thora (fünf Bücher Mose) und die Evangelien aus dem Himmel kommen. Ausserdem lesen wir in den Versen 45 bis 47, dass die Jungfrau Maria ein Kind von Gott mit dem Namen Isa (Jesus Christus) erhält. Wer ist also der Vater? Jedenfalls durfte ich ihr eine Bibel schenken. Ich ermutige alle Muslime, die Schriften miteinander zu vergleichen und Gott zu fragen, wo nun die Wahrheit drinsteht.

Am Donnerstag (15.06.2017) telefonierte ich mit einem Mann, der mich von einem Einsatz auf der Strasse kannte. Er wollte, dass ich für ihn und seine Frau bete – es ging um Gesundheit und Arbeit. Ich bot ihm an, gemeinsam einen Kaffee im Restaurant zu trinken, damit ich das Evangelium erklären kann. Ich bin gespannt, wie Gott die Sache führt…

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