Maria Elizabeth ist ein Geschenk Gottes

Halleluja! Nach rund 9 Monaten erblickte unsere Tochter das Licht der Welt. Im Vorfeld baten wir Gott um eine unkomplizierte Geburt und erlebten zahlreiche Wunder. Wer mehr wissen möchte, wendet sich an meine Frau. Jedenfalls war es am letzten Freitag (14.07.2017) endlich so weit. Caroline spürte an diesem Morgen eine aussergewöhnliche Reaktion in ihrem Körper, telefonierte mit der zuständigen Abteilung und fuhr mit dem Bus ins Kantonsspital Winterthur. Obwohl wir bei der Geburt von David im Jahr 2015 eine schwierige Situation erdulden mussten, schenkte mir Gott eine grosse Ruhe.

Gemeinsam mit meinem Sohn verbrachte ich den halben Tag zu Hause. Während dieser Zeit kontaktierte ich einige meiner Glaubensgeschwister und fragte sie um Hilfe im Gebet. Am späteren Nachmittag ging ich mit David ins Einkaufszentrum Grüze. Dabei nahmen wir im Garten-Restaurant eine kulinarische Stärkung zu uns. An diesem Schauplatz entstand das zweite Foto, welches in der Bildergalerie zu finden ist. Ursprünglich wollte ich die spezielle Stimmung des Himmels mit den Wolken festhalten. Auf dem Bildschirm des Handys sah ich einen hellen Lichtstrahl neben unserem Kinderwagen, den die winzige Linse scheinbar erfasste.

Anschliessend fuhren wir ins Spital und stellten fest, dass meine Frau mit kräftigen Wehen konfrontiert war. Wir segneten sie und entschlossen uns, später nochmals vorbeizuschauen. In der Zwischenzeit besuchten wir den nahegelegenen Spielplatz.

Dort trafen wir einen Mexikaner und seine zwei Kinder. Er glaubte an Jesus und wir sprachen über das Evangelium. Ich erzählte ihm, wie ich die Nachfolge erlebe und thematisierte unter anderem die Aussage von Petrus (siehe Apostelgeschichte 2,38) über das Fundament jedes Christen. Nach einer Weile setzten wir uns an den Holztisch und verspeisten unsere mitgebrachten Maisstangen. Plötzlich stürzte das ältere der beiden Mädchen vom Klettergerüst und klagte über Schmerzen am Finger. Ich fragte, ob ich beten darf und erhielt die Einwilligung des Vaters. Jedenfalls gingen die Schmerzen zurück – Gott sei Dank!

Danach spazierten wir zurück in den Gebärsaal zu meiner Frau. Dort startete gerade die finale Phase der Geburt und sie bat uns um geistliche Unterstützung. David und ich zogen uns ins Wartezimmer zurück. Während der intensiven Kommunikation mit Gott begann ich auch für andere Frauen und Kinder sowie die Angestellten des Krankenhauses zu beten. Nach etwa 15 Minuten kam eine Pflegerin und teilte uns die frohe Botschaft über die erfolgreiche Geburt mit. Maria Elizabeth kam um 21.01 Uhr auf die Welt und wog dabei 3’660 Gramm. Jesus ist Sieger!

Wir haben den Namen unserer Tochter bewusst ausgewählt. Maria erfuhr von Engel Gabriel, dass sie vom Heiligen Geist schwanger und Gottes Sohn gebären wird. Elisabeth ist die Mutter von Johannes dem Täufer; er bereitete den Weg für Jesus Christus vor – siehe Lukas 1.

Auf der Rückreise trafen David und ich einen Mann aus dem Iran, der in der Vergangenheit auf der Baustelle verunfallte und Schmerzen hatte. Während der Fahrt im Bus stellte sich heraus, dass er von einem Leiden im oberen Rückenbereich geplagt wurde. Zuerst betete ich für dieses Problem und nach mehreren Anläufen reduzierte sich die Skala der Schmerzen von Stufe 10 auf Stufe 0. Wunderbar! Nun konnte er seinen Kopf wieder gut drehen und freute sich. Interessanterweise stieg er bei der gleichen Haltestelle aus und ich betete draussen für sein Problem mit dem Steissbein. Auch hier zeigte sich eine deutliche Verbesserung und er konnte sich wieder schmerzfrei herunterbeugen und seine Füsse berühren. Er war sehr glücklich und küsste sogar unseren Sohn auf den Kopf. Im Verlaufe dieser Begegnung durfte ich Jesus Christus in den Mittelpunkt rücken und ihn ermutigen, sich mit Gott zu versöhnen…

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