Nahostkonflikt, runder Geburtstag und sieben Tage mit Gott

Jesus Christus hat keine Religion gegründet, sondern den Schöpfer von Himmel und Erde offenbart. Niemand kommt ins Paradies, weil er katholisch, reformiert oder orthodox ist. Der Glaube an das Erlösungswerk auf dem Hügel von Golgota ist entscheidend. Wer das alte Leben in Sünde loslässt, kann dem Sohn Gottes in das neue Leben als Königskind folgen – siehe Markus 8, 34-38!

Am Mittwoch (19.07.2017) besuchte ich mit der ganzen Familie meinen Vater in Baden. Auf der Hinfahrt durfte ich das Evangelium weitergeben und für ausgewählte Leute beten. Im Bus redete ich mit einem älteren Mann, der meinte, dass es keinen Gott gäbe. Seine Theorie versuchte er mit dem aktuellen Geschehen auf dieser Welt zu untermauern. Später meldete sich eine jüngere Frau zu Wort, die sich der Meinung des Rentners anschloss. Ich sagte ihr, dass die Menschheit ohne Gott nicht einmal ein Staubkorn wäre.

Unser genialer Konstrukteur gab uns einen freien Willen und wir müssen wählen, wohin die Reise geht. Wer im Licht leben möchte, verlässt den Pfad der Finsternis und versöhnt sich mit dem HERRN. Jesus hat uns den Weg zum Vater im Himmel aufgezeigt und ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben. Jetzt liegt es an uns, ob wir unser Billett in die Hölle stornieren und das übernatürliche Liebesangebot annehmen.

Auf dem Gelände des Altersheims entdeckte ich drei Pensionäre, die auf einer Holzbank sassen. Eine Frau litt an einem Brennen im Knie. Ich erzählte ihnen die gute Nachricht und betete für das Problem. Danach hatte sie keine Schmerzen mehr. Halleluja!

Was mich immer wieder beeindruckt, sind die Gespräche mit meinem irdischen Vater, weil er den Heiligen Geist empfangen hat und die Nachfolge Jesu im Alltag lebt. So können wir in unseren Diskussionen alle Dinge himmlisch beurteilen. In der Vergangenheit hatte er immer wieder Träume und prophetische Eindrücke, die er – je nach Aussage – an die betreffenden Personen weiterleitete.

Vor der Rückreise kaufte ich beim Bahnhof eine leckere Mahlzeit, die wir gemeinsam im Zug genossen. Vorher durfte ich für den Mitarbeiter der Imbissbude beten. Er hatte eine Art Sturm der Gedanken im Kopf. Danach fühlte er sich erleichtert. Ich wies ihn auf Jesus hin, der Frieden zwischen Gott und Mensch schafft.

Am Donnerstag (20.07.2017) besuchte uns der Schwiegervater und ein Glaubensbruder. Wir sprachen unter anderem über Israel und das Poster, welches in unserer Wohnung hängt – siehe Foto oben. Es handelt sich um eine Satellitenaufnahme des Heiligen Landes und der dazugehörigen Umgebung. Jedenfalls erwähnte mein Bruder in Christus, dass die Vorfahren der Palästinenser eigentlich die Philister sind. Vor rund 3’000 Jahren kämpfte David gegen Goliath. Dieser übermächtige Krieger war ein Philister und verspottete die Israeliten.

Jedenfalls war unsere Diskussion prophetisch, weil ein Tag später (21.07.2017) der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern erneut ausbrach. Historische Aufzeichnungen in der Bibel weisen darauf hin, dass die Juden die rechtmässigen Besitzer des Heiligen Landes sind – siehe 1. Mose, 13, 14-17! Gott hat sein Volk aus der ägyptischen Gefangenschaft befreit und in das verheissene Land Kanaan (= Israel) geführt. Gemeinsam mit Mose hat der HERR die Grenzen festgelegt und die einzelnen Teile an die zwölf Stämme Israels verteilt – siehe 3. Mose 34! Politiker fischen im Trüben, wenn sie eine diplomatische Lösung suchen. Wir müssen begreifen, dass es auch geistliche Gesetze gibt, die man nicht ignorieren darf.

Am Samstag (22.07.2017) feierte meine Frau ihren 40. Geburtstag. Vor dem Festmahl betete ich – in der Nähe der Haltestelle – für eine ältere Dame mit einem bandagierten Arm. Später entdeckte ich im Bus einen Mann mit starken Rückenschmerzen. Ich legte meine Hand im Namen von Jesus auf die betreffende Stelle und befahl dem Leiden zu weichen. Jesus ist Sieger!

In der Nacht von Sonntag auf Montag (24.07.2017) schaute ich den neuen Film von Torben Søndergaard namens «7 Days Adventure with God» an, der seit zwei Tagen auf Youtube verfügbar ist. Der radikale Christ aus Dänemark zeigt in rund 85 Minuten, was er gemeinsam mit seinem Team in Brasilien erlebt hat. Innerhalb einer Woche machten sie wunderbare Erfahrungen mit Gott. Neben spektakulären Heilungen von Krankheiten wie Krebs oder Laktoseintoleranz geschahen viele andere Dinge. So kann man beobachten, wie Menschen im Wasser getauft werden und den Heiligen Geist empfangen. Besonders eindrücklich ist eine Szene, in der mehrere Leute gleichzeitig von Dämonen befreit werden. Ausserdem gibt es geistliche Tipps und Ermutigungen für jeden Nachfolger von Jesus Christus.

Am Schluss möchte ich alle Glaubensgeschwister aufrufen, für die Teilnehmer des Projekts Mission2go zu beten. Unsere Brüder und Schwestern im HERRN leisten eine Woche lang (22. bis 29.07.2017) einen evangelistischen Sondereinsatz in der Schweiz und vertrauen komplett auf die Versorgung Gottes. Interessanterweise fiel der Start genau auf den gleichen Tag, an dem die Dokumentation von Torben veröffentlicht wurde…

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