Beziehungspflege mit Gott und der Igel mit den Augenproblemen

Klassische Postkarten zeigen schöne Aufnahmen von der Welt. Erlebnisse mit Gott sind wie Postkarten aus dem Himmel. Nun geht es aber nicht darum, die «Fotos» zu vergleichen nach dem Motto, deine Abenteuer mit dem HERRN sind grösser als meine. Jeder Nachfolger von Jesus Christus ist berufen, wunderbare Erfahrungen mit dem Schöpfer zu machen. Alle neugeborenen Christen sind mit dem Heiligen Geist verbunden und arbeiten für das Königreich des Lichts. Wenn jemand von uns geehrt wird, so freuen sich die anderen Glaubensgeschwister und wenn jemand leidet, so leiden die anderen mit. Wir spielen für das gleiche Team – 1. Korinther 12, 12-31…

Am Freitag (26.08.2017) besuchte ich einmal mehr den Jüngerschaftsabend, der von der Arche in Winterthur organisiert wird. Hier geht es darum, gemeinsam in der Erkenntnis Gottes zu wachsen, sich mit anderen Christen zu vernetzen und den Glauben praktisch im Alltag umzusetzen. Nebst dem hoffnungsvollen Lobpreis gab es die Möglichkeit, Zeugnisse zu teilen. So hörte ich, wie auf der Strasse eine Person von Rückenschmerzen befreit wurde und im Spital Beschwerden aus den Füssen wichen. Beeindruckend war auch die Geschichte mit dem Igel, der Probleme mit den Augen hatte. Nachdem der Sohn des Pastors für das Tier betete, konnte er das Organ wieder normal öffnen – siehe Bildergalerie. Wunderbar!

Das zentrale Thema (Die Beziehung zu Gott pflegen) wurde von drei Rednern präsentiert. Lukas Stolz sprach über den persönlichen Austausch mit Gott, Davide Spezzacatena betonte das Lesen der Bibel und Joël Salvisberg konzentrierte sich auf die Gemeinschaft mit anderen Christen. Danach wurden die Aspekte in kleinen Gruppen diskutiert. Ich empfand die Konversation in unserer vierköpfigen Truppe als bereichernd. Auch das Gebet füreinander durfte nicht fehlen. Halleluja! Besonders freute mich, dass plötzlich meine Frau mit den Kindern auftauchte und sich in unser Gespräch einklinkte. Übrigens, am Samstag (26.08.2017) konnten die Teilnehmer bei einem Strasseneinsatz – aufgeteilt in mehrere Teams – das Evangelium verkünden und für Kranke beten.

Auf dem Rückweg redete ich im Bus mit einem Christen über seine Ausbildung als Kleinkindererzieher. Dabei erfuhr ich, dass Homosexuelle diese Lehre ebenfalls absolvieren können. Es ist nicht gut, wenn unsere Sprösslinge von solchen Leuten betreut werden, weil sie dadurch eine verzerrte Wahrnehmung der Geschlechter erhalten. Der Teufel will, dass die göttliche Ordnung verworfen wird und die Menschen orientierungslos durchs Leben stolpern. Die verlorene Identität als Söhne und Töchter des himmlischen Vaters erhalten wir nur dann zurück, wenn wir vom falschen Weg umkehren und unsere Sünden bereuen…

Göttliches Überwachungssystem und verblüffende Grundlagen

Klimafanatiker in Lausanne und unheilige Allianz in Zürich

Nationalfeiertag mit Gebeten für die Schweiz und Generation Josia