Oberhaupt einer Familie aus Sri Lanka erlebt Befreiung

Am Dienstag (19.09.2017) absolvierte ich gemeinsam mit Stéphane einen Einsatz in Winterthur. Abermals kontaktierte uns die fünfköpfige Familie aus Sri Lanka, bei der wir in der Vergangenheit einige Durchbrüche erlebten. So bestätigte uns die Mutter, dass sie nach unserem letzten Besuch nicht mehr von komischen Träumen geplagt wurde. Ebenso verschwanden die Schmerzen. Jesus ist Sieger!

Gleichzeitig verbesserte sich der Zustand des Vaters seit unserem Treffen im August. Damals waren der Rücken und die Schulter das Problem. Jedenfalls erzählte er später seinem Arzt, dass Christen erfolgreich für ihn gebetet haben. Vor der Ankunft am Zielort schilderte mein Glaubensbruder einen Eindruck, den ihm Gott schenkte. Tatsächlich spielte das Wort «Freiheit» im Verlaufe des Abends eine grosse Rolle. Ich bekam das Thema «Gemeinde» aufs Herz gelegt.

Nach der herzlichen Begrüssung wurde uns Tee und Kuchen serviert. Wir redeten über diverse Punkte aus der Bibel. Dazu gehörte unter anderem das Thema «Meine Identität in Christus». Ausserdem wollte ich wissen, welche Lehre die Gemeinde vertritt, bei der die Familie engagiert ist. Hier stellte ich fest, dass zwischen Theorie und Praxis ein Vakuum existierte. Wir ermutigen sie, anhand konkreter Beispiele im Alltag den Glauben zu leben und gingen auf mehrere Stellen aus der Schrift ein – dazu gehörte die Waffenrüstung Gottes aus Epheser 6, 10-20 und der grundlegende Auftrag eines Christen in Matthäus 28, 16-20.

Anschliessend begannen wir mit dem Befreiungsdienst. Der Leidensweg dieses Mannes sollte an diesem Tag ein Ende nehmen oder zumindest erträglicher werden. Scheinbar wurde bei ihm in der Vergangenheit eine Diskushernie diagnostiziert, die vom Rücken bis ins Bein abstrahlte. Ausserdem litt er seit Monaten an Problemen mit der Lunge.

Wir erhoben uns von den Stühlen und positionierten uns. Der Mann stand in der Mitte, Stéphane und ich begannen mit dem Gebet. Während dem heilsamen Prozess baten wir die anderen Familienmitglieder um geistliche Unterstützung. Innerhalb von kurzer Zeit begann der Mann zu reagieren und es zeigte sich deutlich eine dämonische Belastung. Seine Grosseltern hatten einen hinduistischen Hintergrund. Er selbst war früher in der katholischen Kirche aktiv und betrieb einen Marienkult. Später bekehrte er sich und liess sich im Wasser taufen – siehe Apostelgeschichte 2,38! Zudem verfügt er über die Gabe der Zungenrede.

Mit der übernatürlichen Autorität, die uns Jesus geschenkt hat, wiesen wir die unreinen Geister weg und taten nochmals gemeinsam Busse. Während des rund 40-minütigen Kampfes (in zwei Etappen) hatte ich plötzlich den Eindruck, dass wir einen Plastiksack brauchen. Eine Tochter holte uns das nützliche Utensil. Tatsächlich kamen einige Dinge aus seinem Mund und wir erlebten eine Befreiung in Jesu Namen. Danach meinte das Oberhaupt der Familie, dass er wieder besser atmen kann und eine Freiheit bekommen hat. Halleluja!

In Lukas 10 (siehe Verse 19-20) steht, dass sich Christen nicht freuen sollen, dass sie Vollmacht über den Feind haben, sondern dass ihre Namen im Buch des Lebens eingetragen sind. Was heisst das? Wenn wir uns mit dem Schöpfer durch das Erlösungswerk von Jesus Christus versöhnen und in der Nachfolge leben, werden wir in Gottes Söhne und Töchter verwandelt, denen die Ewigkeit gehört. Obwohl diese geheiligte Transformation hier auf der Erde beginnt, sollen die Kinder des HERRN nicht damit prahlen, dass sie böse Geister austreiben und Satan keine Macht über uns hat.

Übrigens, sowohl der Vater (48 Jahre) als auch die Mutter (39 Jahre) suchen eine Teilzeitstelle. In Frage kommen Tätigkeiten im Pflegebereich (Altersheim & Co.), Verkauf (Kiosk & Co.) oder innerhalb der Industrie (Montage von Kleinteilen). Die Frau arbeitete früher als Näherin und der Mann als Hilfskoch. Ausserdem suchen sie eine grössere Wohnung in der Region Winterthur. Grundsätzlich müsste die Immobilie aus mindestens vier Zimmern bestehen und maximal 1’500 Franken pro Monat kosten. Interessenten können uns kontaktieren, wir leiten die Angebote gerne weiter.

Am Mittwoch (20.09.2017) erhielt ich von der Tochter dieser Familie aus Sri Lanka eine Nachricht via SMS. Dort stand unter anderem drin, dass der Gesundheitszustand um 80 Prozent besser wurde. Daraufhin rief ich den Vater an und er teilte mir persönlich mit, dass die Schmerzen im Rücken sowie im Bein weg sind und er wieder besser laufen kann…

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