Olaf Latzel: Legionär Gottes zieht in die Schlacht gegen die Götzen der Kirche

Er ist 1,92 Meter gross und wiegt 110 Kilogramm. Seine Hobbys sind Kraftsport und Jagen. Als Jugendlicher wollte Olaf Latzel in die Armee eintreten und Soldat werden. Gott hatte andere Pläne mit ihm und rekrutierte den Deutschen als Frontkämpfer für das Königreich des Lichts. Heute zerstört der durchtrainierte Pastor falsche Lehren innerhalb sakraler Gebäude. Er wuchs in einer katholischen Familie auf, studierte evangelische Theologie und ist aktuell in der Bremer Kirche Sankt Martini stationiert. Der 50-Jährige ist verheiratet und hat eine Tochter.

Ungläubige Pfarrer bezeichnet Latzel als Bataillone des Teufels, weil sie das grösste Hindernis für die Mission darstellen. Gemäss seinen persönlichen Erfahrungen handelt es sich bei einem Grossteil der geistlichen Elite in den Landeskirchen um keine wiedergeborenen Christen. Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erlebte der mutige Reformator 1982 in einer christlichen Veranstaltung für Jugendliche, die ihm seine Eltern verordneten.

In seiner berühmten Predigt vom 18.01.2015 attackiert Olaf nicht nur den kirchlichen Götzendienst und spirituelle Irrlehren, sondern auch die Auswüchse der Ökumene. Weder der Islam noch der Buddhismus lassen sich mit dem Glaubensbekenntnis eines Christen vereinen. Jesus Christus ist der einzige Weg zum himmlischen Vater. Ohne die Umkehr des Menschen und das Bereuen der Sünden findet keine Versöhnung mit dem Schöpfer statt.

Aufgrund seiner klaren Worte und des kompromisslosen Lebensstils steht Latzel unter Kreuzfeuer. Wer die rettende Botschaft des Evangeliums radikal verkündet, gerät ins Visier Satans. So gab es Anschläge mit Spraydosen, Proteste aus der Öffentlichkeit und verräterische Angriffe aus den eigenen Reihen. Gleichzeitig erhält der mutige Nachfolger Jesu wunderbare Unterstützung von Glaubensgeschwistern weltweit…

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