Der Umzug und ein Blick hinter die Fassade von Weihnachten

Welche Rettungsaktion ist die grösste aller Zeiten? Gott sandte seinen Sohn in die Welt, um die Menschen aus dem Teufelskreis der Sünde zu befreien und die ultimative Versöhnung einzuleiten. Jesus Christus wurde nicht in einem Palast aus Gold, sondern in einfachen Verhältnissen geboren. Josef und Maria hatten keine Zeit sich über den Nachwuchs zu freuen, weil ein verrückter Landesfürst haufenweise Kleinkinder in Bethlehem abschlachtete. Anstatt eine besinnliche Feier im Kreise der Familie folgte eine gefährliche Flucht nach Ägypten. Die Weihnachtsgeschichte hat mehr zu bieten als die westliche Tradition vermittelt. Wer das Friedensangebot aus dem Himmelreich akzeptiert und seine Fehler bereut, freut sich auf die Rückkehr des Messias – Apostelgeschichte 17, 30-31!

Letzte Woche erlebte ich viele Abenteuer mit Gott. Nachträglich möchte ich noch eine Sache erwähnen, die sich am vergangenen Donnerstag (07.12.2017) ereignete. Es geht um einen Glaubensbruder, dem ich am späteren Nachmittag beim Umzug half. Nach dem Transport der Möbel fielen mir in seiner neuen Wohnung zwei fernöstliche Statuen mit dämonischen Fratzen auf. Ausserdem entdeckte ich einen populären Film, der im Okkultismus angesiedelt ist. Als ich ihn darauf ansprach, war er sofort bereit die Sachen zu entsorgen. Danach zeigte er mir eine Halskette mit einem seltsamen Kreuz. Auf den ersten Blick wirkte das Ganze christlich, aber wenn man genauer hinschaute, fand man die Worte «Police» eingraviert. Gemäss meiner Recherche handelt es sich dabei um die Marke eines italienischen Herstellers, der modische Accessoires designt und fragwürdige Artikel im Sortiment hat. Jedenfalls warfen wir alle Gegenstände in den Container. Die Bibel warnt uns ausdrücklich vor dem Missbrauch von Gottes Namen und Götzendienst.

Ich bin kein Pharisäer, aber seit ich mit Jesus unterwegs bin, prüfe ich, welche Ideologien und Philosophien ausgewählte Produkte verkörpern. Es ist verblüffend, wie unsere moderne Gesellschaft mit Symboliken aus dem Heidentum und der Mythologie kontaminiert ist. So trägt beispielsweise der Sportartikelproduzent «Nike» den Namen einer griechischen Göttin. Grundsätzlich sind Buddha, Karma und Einhörner überall präsent – egal, ob auf der Verpackung von Nahrungsmitteln, im Möbelgeschäft oder getarnt als Spielzeug. Ebenso gibt es Firmen, welche die Evolution im Logo kommunizieren. Dazu gehört der Outdoor-Spezialist «Arc’teryx» dessen Markenzeichen ein so genannter Urvogel ist. Das versteinerte Fossil soll Darwins Theorie mit fadenscheinigen Argumenten untermauern.

Am Mittwoch (13.12.2017) machte ich mit meinem Sohn einen Spaziergang in Winterthur. Als wir beim Supermarkt vorbeikamen, sah ich eine humpelnde Frau, die zu ihrem Auto ging. Ich sprach sie an und durfte für das Problem beten. Scheinbar war MS für die Symptome am Bein verantwortlich. Sie erzählte mir, dass schon einmal ein Christ gegen die Krankheit gebetet hat. Ich wies sie auf das Projekt superkraft.ch hin und verabschiedete mich.

Am Donnerstag (14.12.2017) fuhren David und ich mit dem Bus in die Stadt. Beim Weihnachtsmarkt durfte ich Jesus mehrmals thematisieren. So sprach ich mit einem Ehepaar, das einen Stand mit Getränken betreute. Die Frau litt an chronischen Schmerzen (Rheuma) im Fuss. Ich legte meine Hand im Namen von Jesus auf die betreffende Stelle. Dabei spürte sie, wie das Leiden zurückging. Anfangs handelte es sich um Stufe 7 von 10. Nach dem Gebet pendelte sich das Ganze auf Stufe 3 ein. Nachdem ich dem Schmerz abermals befahl zu gehen, konnte sie das Problem nicht mehr lokalisieren. Halleluja! Ich teilte mit ihnen das Evangelium und bot ihnen an, sie zu taufen, wenn sie ihre Sünden bereuen.

Am Freitag (15.12.2017) fragte unser Sohn, ob er für die Erkältung von Caroline beten kann. Es ist einfach wunderbar, wie natürlich Kinder ihren Glauben im Alltag ausleben, wenn Eltern ihre Hände nach Gott ausstrecken…

Tanz der Narren, Sonnenuntergang und Feigenbaum

Pflaster, THC und Sonnenstrahlen

Bethlehem, Spielhalle und Ausflug im Regen