Explosive Gebete an Silvester 2017

Saufen bis zum Umfallen, ohrenbetäubende Feuerwerke, wilde Partys oder Fernsehen ohne Ende? Silvester hat viele Gesichter. Dennoch haben Drogen und andere Perversionen keine positiven Effekte auf unser Leben. Früher versuchte ich den Jahreswechsel mit guten Vorsätzen einzuläuten. Ich probierte meine Fehler jedes Jahr zu korrigieren und scheiterte immer wieder an den persönlichen Zielen. Heute weiss ich, dass nur eine Liebesbeziehung mit Jesus die Situation verändert. Einzig, das Blut von Christus reinigt uns von aller Sünde und versöhnt uns mit Gott – siehe Kolosser 1, 19-20!

Am Sonntag (31.12.2017) machte ich mit der Familie einen Spaziergang in Winterthur. Im Vorfeld brachten wir meinem Schwiegervater und einem Glaubensbruder etwas zum Essen sowie Trinken – Caroline kümmerte sich um die kulinarische Überraschung. Dabei erlebten wir einige wunderbare Dinge. Hier ein kurzer Abriss.

Bei der Haltestelle redete ich mit einem älteren Mann. Der 90-Jährige hatte vor sechs Jahren einen Unfall und fiel damals auf seine rechte Schulter. Seither war er in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt und spürte auch seine Finger nicht mehr richtig. Ausserdem litt er an Problemen mit dem Gehör. Interessanterweise waren an diesem Nachmittag die Batterien des Hörgeräts aufgebraucht, was dazu führte, dass ich für diese «Baustelle» ebenfalls betete.

Während der Fahrt im Bus setzte ich mich neben ihn und legte meine Hände im Namen von Jesus auf seine Hand. Es fiel mir auf, dass er plötzlich seine Gelenke besser bewegen konnte. Ausserdem sagte er, dass er wieder mehr Gefühl im Finger hat. Danach betete ich für seine Ohren. Nach mehreren Anläufen verstand er meine Stimme deutlicher und reagierte präziser auf meine Fragen. Halleluja! Gegen Ende des Treffens durfte ich ihm einen christlichen Flyer überreichen und verabschiedete mich.

Beim Untertor kamen wir vor einem Restaurant durch einen skurrilen Zwischenfall ins Gespräch mit einer dreiköpfigen Familie aus dem Iran. Es stellte sich heraus, dass sie die Stadtkirche suchten und Christen werden wollten. Ich war total erstaunt über diese Führung! Ich gab ihnen meine Telefonnummer, thematisierte Apostelgeschichte 2,38 und durfte für den Rücken des Mannes beten. Dabei spürte er eine Erleichterung und die Schmerzen verschwanden. Ausserdem wies ich ihn daraufhin, dass wir ohne den Heiligen Geist nicht Jesus folgen können. Zudem gilt es, die Lehre der Landeskirche anhand der Bibel zu prüfen.

Als wir durch die Steinberggasse spazierten, entdeckte David zwei Kinder, die freudig herumrannten. Er spielte mit ihnen. Die humorvolle Verfolgungsjagd endete bei der berühmten Krippe, welche über einem stillgelegten Brunnen montiert war. Ich durfte mit der Mutter sprechen und erfuhr, dass sie seit drei Jahren Schmerzen hatte, die vom Rücken bis zu den Beinen abstrahlten. Ich durfte für sie beten und das Problem reduzierte sich. Sie war überrascht und wir sprachen über Jesus.

Ein Mann und eine Frau, die an Krücken ging, trafen wir bei der Stadthausstrasse. Sie hatte ihren linken Oberschenkel gebrochen und war offen für ein Gebet. Ich erzählte ihnen, dass ich an Jesus glaube und betete für das Leiden. Laut ihren Aussagen gingen die Schmerzen zurück. Ich wies beide auf superkraft.ch hin und ging zu meiner Familie, welche inzwischen in einem vegetarischen Restaurant war…

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Rechnung ist bezahlt aber Gnade ist nicht billig und kostete alles