Was haben die Kinderbibel und der Lehrplan 21 miteinander zu tun?

Wikipedia versucht den Ursprung der Schule zu erklären und lässt das Hauptargument unter den Tisch fallen. Obwohl ich das Online-Lexikon schätze und in der Vergangenheit immer wieder interessante Beiträge fand, war ich überrascht. Hätte der Autor die Bibel studiert, gäbe es keinen Zweifel: Gott selbst war der erste Lehrer und bildet die Menschen bis heute aus – siehe 1. Mose 1 bis Offenbarung 22,21!

Im Verlaufe der Jahrhunderte haben sich allerdings teuflische Lehren in das anfänglich gute System eingeschlichen. Satan rebellierte gegen den Schöpfer von Himmel und Erde. Atheisten und andere ideologischen Terroristen missbrauchen den himmlischen Lehrplan, um ihre kranken Philosophien zu verbreiten. Christen kennen die Wahrheit und sind berufen, ihre Nächsten über das Fundament des Lebens aufzuklären.

Letzte Woche kontaktierte mich eine Glaubensschwester und wies mich auf die Abstimmung über den Bildungsauftrag im März 2018 hin. Es geht darum, dass die Bevölkerung die generellen Inhalte des Lernstoffs für öffentliche Schulen mitbestimmen will. Bisher schnürte die Obrigkeit das intellektuelle Paket mit der Hilfe von weltlichen Fachexperten. Kein Wunder, dass der «Lehrplan 21» mit fragwürdigen Aussagen zu wichtigen Themen wie Sexualität oder Religionen gespickt ist.

In Matthäus 23,10 gibt uns Gott einen wunderbaren Hinweis, den alle berücksichtigen sollten, damit sie nicht fallen. Jesus betont die heilsamen Richtlinien von oben und spricht folgende Worte, welche die Basis jeder Erziehung sind:

«Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus.»

Für mich ist klar, dass ich meine Kinder nicht den Wölfen überlasse und – falls notwendig – zusammen mit meiner Frau ausbilde. Als Familienvater im HERRN möchte ich meine Sprösslinge so lange trainieren bis sie stark genug sind, um dieser pervertierten Gesellschaft mit geistlicher Autorität zu begegnen. Die beste Grundausbildung ist das Studium der Bibel. Darauf sollen sich der Kindergarten und alle folgenden Schulstufen gemäss 2. Timotheus 3, 14-17 konzentrieren:

«Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.»

In diesem Zusammenhang möchte ich das Projekt «Zukunft CH» empfehlen, das sich für essentielle Werte einsetzt und nicht einfach zusieht, wie unsere christlichen Wurzeln den Bach runtergehen.

Am Sonntag (11.02.2018) absolvierte ich mit der Familie einen Spaziergang. Bei einem kleinen Supermarkt holte ich einen feinen Latte Macchiato und eine heisse Schokolade. Im selben Gebäude entdeckte ich eine Glaubensschwester, die an Jesus glaubt und das Evangelium verkündet. Dennoch lehnt sie die Geistesgaben ab und vertritt ihre Meinung hartnäckig. Es hängt damit zusammen, dass sie früher schlechte Erfahrungen mit der charismatischen Bewegung machte. Ich sehe diese Dinge ebenfalls kritisch, aber verstehe nicht, weshalb man jetzt einfach alles verteufelt. Nach Korinther 12 erhält jeder Gläubige, der mit dem Heiligen Geist erfüllt wird, gute Talente von Gott und soll diese sinnvoll einsetzen.

Am Montag (12.02.2018) waren meine Frau und die Kinder auf dem Spielplatz in unserer Siedlung. Plötzlich kam eine ältere Dame auf unseren Sohn zu und bot ihm ein Geschenk an – eine bunte Kinderbibel. Halleluja! Es stellte sich zudem heraus, dass wir in der Vergangenheit im Bus miteinander über Jesus geredet hatten. Ich sehe dies als Gleichnis, weil unser Nachwuchs auch geistlich gesehen eine gesunde Nahrung braucht. Die Leute machen sich Gedanken über das beste Essen, die beste Kleidung und das beste Haus, aber vergessen das Wesentliche – die Herzen der jungen Mannschaft.

Am Dienstag (13.02.2018) besuchte ich mit meinem Sohn den Swisscom Shop in Winterthur. Es ging darum, dass wir unser altes Handy eintauschten, um ein neues Smartphone günstiger zu kaufen. Auf dem Rückweg schenkte uns Gott eine wunderbare Erfahrung. Ein paar Schritte von unserer Wohnung entfernt, kamen wir mit einer Frau ins Gespräch, die mit zwei Krücken bewaffnet war. Sie hatte vor zehn Jahren einen Unfall und zehn Operationen hinter sich. Aufgrund der Behandlung am Knie bahnten sich gefährliche Bakterien einen Weg bis zur Hüfte.

An diesem Abend litt sie an heftigen Schmerzen (Stufe 9 von 10) und ich durfte meine Hand im Namen von Jesus auf sie legen. Ich befahl dem Leiden zu gehen und wies Geister der Gebrechlichkeit weg. Danach war sie total erstaunt. Laut ihren Aussagen verschwanden nicht nur die Schmerzen, sondern sie spürte eine Wärme im Körper und fühlte sich behütet. Auch die Hüfte entspannte sich und sie meinte, dass sogar der Knorpel (Gewebe für Elastizität und Stabilität) wieder fühlbar sei, obwohl das eigentlich gar nicht sein kann. Alle Ehre dem HERRN!

Sie erzählte mir, dass sie in der Vergangenheit von einem Mann angesprochen worden war, der dann für sie betete. Damals verschwand das Problem nicht, aber sie hörte das Evangelium und ein persönliches Zeugnis. Ich war beeindruckt von dieser übernatürlichen Führung. Apostel Paulus schreibt, dass Christen gleichwertig als Team agieren sollen und im Königreich Gottes dienen – siehe 1. Korinther 3…

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