Jesus im Warenhaus und Glimmstängel des Todes

Wenn Justin Bieber auf der Bühne singt und Roger Federer im Stadion Tennis spielt, fallen die Fans in Ohnmacht oder jubeln ekstatisch. Dennoch unterscheiden sich beide Idole nicht vom Rest der Erdenbürger und brauchen das Evangelium. Bereits vor 3’000 Jahren veranstaltete das Volk einen Personenkult und ignorierte die eigenen Wurzeln. Damals galt beispielsweise König Saul als grösster und schönster Mann der Israeliten. Bis heute verehren wir das Geschöpf mehr als den Schöpfer und verleugnen unsere Herkunft – siehe Römer 1, 21-25!

Am Samstag (24.02.2018) half ich im Restaurant einem Glaubensbruder bei der Stellenbewerbung und zeigte ihm die Grundlagen im Umgang mit einem Laptop. Später gesellte sich meine Familie, mein Schwiegervater und ein weiterer Bruder in Christus dazu. Im Zuge dieser Konversation teilten wir unsere Erkenntnisse  und sprachen unter anderem über die Freude und das Leid. Die Ursache für das Böse in dieser Welt ist die Sünde. Adam und Eva vertrauten Satan mehr als Gott. Ein tödlicher Fehler, der bis heute Konsequenzen hat.

Am Sonntag (25.02.2018) absolvierte ich mit meiner Familie einen Spaziergang. Wir erkundeten unter anderem den Wald und es war trotz frostigen Temperaturen ein herrlicher Nachmittag. Früher hockte ich vor dem Fernseher oder der Spielkonsole und konsumierte pausenlos Müll. Dank Jesus muss ich meine wertvolle Zeit nicht mehr für belangloses Zeug verschwenden und darf Salz und Licht sein. Gelobt sei der HERR.

Am Montag (26.02.2018) besuchte ich ein Fitnesscenter in Winterthur und sprach in der Garderobe mit einem Mann, der Witze über die Hölle machte. Ich hatte den Eindruck, dass er vom Leben enttäuscht war und ermutigte ihn, sich mit Gott zu versöhnen. Ich treffe immer wieder Leute, die behaupten, nach dem Tod sei alles zu Ende. Dementsprechend gestalten sie ihren Alltag. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, damit wir unser Sündenregister loswerden und Frieden mit dem himmlischen Vater schliessen können. In der Bibel steht, dass am Ende die ewige Verdammnis und der Feuersee wartet, wenn wir nicht umkehren vom falschen Weg. Natürlich liebt der HERR die Menschen, aber hasst die Sünde. Dem heiligen Zorn von oben können wir nur entgehen, wenn wir unsere egoistischen und zerstörerischen Verhaltensmuster von Herzen bereuen.

Im Anschluss an das Training traf ich meine Familie in einem Restaurant. An diesem Abend hatte meine Frau Gutscheine dabei, mit denen wir unseren Kindern Spielzeug kaufen wollten. Auf dem Weg zum Stadtkern erlebten wir erstaunliche Dinge. So redete ich bei der Bushaltestelle mit einem jungen Mann, der eine Zigarette rauchte. Ich sagte ihm, dass dieser Glimmstängel der Tod sei. Überraschenderweise bestätigte er meinen Gedanken und erzählte, dass er eigentlich aufhören will und gerade die erste Zigarette des heutigen Tages anzündete. Ich erzählte ihm, dass Jesus Christus die Fesseln der Sucht zerreissen kann und wies auf das Projekt superkraft.ch hin.

Nachdem der Bus kam, stiegen wir ein und verteilten uns im Fahrzeug. Nach kurzer Zeit suchte derselbe Mann nochmals den Kontakt zu mir und erkundigte sich nach der Webseite. Vor meinen Augen besuchte er die Plattform auf seinem Handy. Als wir beim Hauptbahnhof ausgestiegen und ein paar Schritte gegangen waren, spazierte er an uns vorüber und sagte, dass er sich «eklig» fühle. Wir freuten uns über diese geheimnisvolle Tat des Heiligen Geistes und ich hoffe, er meldet sich bei uns.

Beim Eingang des Warenhauses trafen wir einen behinderten Mann, den wir seit einigen Jahren kennen. Er hatte keine Mütze dabei und ich schenkte ihm meine Kappe. Es war eisig kalt und ich hatte den Eindruck, sofort zu handeln. Meine Frau gab ihm eine Flasche Schokomilch und wir freuten uns über diese gesegnete Begegnung. Halleluja!

In der obersten Etage des Gebäudes entdeckte ich in einem Regal diverse Buchstaben aus Karton und stellte den Namen des Königs aller Könige zusammen – siehe Foto. Ausserdem konnte ich für eine Frau beten, die seit Geburt eine Lähmung im Arm hat. Während ich die Hand im Namen von Jesus auf die betreffende Stelle legte, spürte sie eine Wärme. Im Verlaufe dieser Aktion redeten wir mit ihr über unseren wunderbaren Heiland.

Übrigens, am letzten Wochenende beteten Christen im Rahmen des Kickstart-Seminars auf der Strasse für Passanten. Zudem wurden über ein Dutzend bussfertige Menschen in der Winterthurer Arche getauft. Laut Angaben der Organisatoren trieb man Dämonen aus und heilte körperliche sowie seelische Leiden. Jesus ist Sieger! Das Zeugnis einer Frau, die seit langer Zeit nicht mehr gut hören konnte, fand ich ebenfalls beeindruckend. Während des Gebets, knackte es im Ohr und plötzlich nahm sie ihre Umgebung wie aus einem Lautsprecher wahr…

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