Piranhas im Restaurant und ausserirdische Utopie

Astronomen suchen seit langer Zeit nach Planeten, die ähnlich geschaffen sind wie unsere geniale Erde. Dabei scheuen die Wissenschaftler keinen Aufwand. So wurden neben Satelliten und Fahrzeugen auch Teleskope in den Himmel geschossen, damit sie das Weltall erforschen. Zweifelsohne ist das ganze Universum ein Meisterwerk. «Hubble» oder «Kepler» entdeckten tausende Sterne und lieferten spektakuläre Bilder. Dennoch fand man weder einen neuen Erdball noch Ausserirdische. Hätten die Raumfahrtbehörden den biblischen Schöpfungsbericht akzeptiert müssten sie nicht Milliarden von Franken verschwenden, sondern könnten das Geld in sinnvolle Projekte investieren. Gott hat unsere Heimat einzigartig konstruiert und den Menschen als Krone der Schöpfung eingesetzt – 1. Mose 1,28:

«Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!»

Am Donnerstag (08.03.2018) reiste ich mit der Familie nach Lausanne um das grösste Süsswasser-Aquarium Europas zu bestaunen. Während der Fahrt zum Zielort sprachen wir im Zug mit einer Seniorengruppe über Heilung und trafen eine Frau, die an Jesus glaubt. Sie betonte, dass der Heiland der einzige Weg zu Gott ist. Diese Begegnung hat uns gefreut und wir ermutigten uns gegenseitig. Nachdem wir in der berühmten Stadt am Genfersee angekommen waren, fuhren wir mit der Untergrundbahn direkt zum so genannten Aquatis-Komplex. Noch bevor wir den Eingang des originellen Bauwerks passierten, trafen wir ein älteres Ehepaar mit christlichen Wurzeln. Die Frau meinte, dass Theorie und Praxis ihres Glaubens im Alltag nicht harmonierten. Auch hier durften wir Salz und Licht sein. Halleluja!

Beim Erkunden der aufwendig konzipierten Anlagen, die mit Projektionen und weiteren digitalen Spielereien ausgerüstet sind, schenkten wir einer Frau ein christliches Traktat. Enttäuschend war ein Lehrfilm über die Entstehung der Erde, der mit Millionen von Jahren jonglierte und die Evolution propagierte. Hier möchte ich auf eine Dokumentation von Living Waters hinweisen, die das Thema hervorragend aufarbeitet und das Märchen des Zufallsprinzips demaskiert. Es handelt sich um den so genannten «The Atheist Delusion Movie», der auf Youtube erschienen ist.

Nebst den sehenswerten Aquarien und Vivarien fand ich den künstlich angelegten Regenwald im Kern des Gebäudes ansprechend. Die Vegetation und der Parcours zum Ausgang waren kreativ gestaltet. Anschliessend besuchten wir das dazugehörige Restaurant «Le Piranha». Dort beobachteten wir nicht nur die gleichnamigen Fische, sondern genossen auch eine feine Mahlzeit. Der Höhepunkt des kulinarischen Aufenthalts war das Gespräch mit einer Frau, die an Jesus glaubt und bisher keine Gemeinde vor Ort fand. Die Lehre der katholischen Kirche mit dem Marienkult und der Verehrung der Heiligen fand sie abstossend.

Jedenfalls durfte ich für ihren Arm beten, weil sie Schmerzen hatte. Eigentlich plante sie, einen Arzt zu besuchen. Als ich ihr die Hand im Namen von Jesus auflegte, spürte sie eine Wärme und das Problem reduzierte sich merklich. Am Schluss war noch eine kleine Baustelle vorhanden. Im Vorfeld beteten wir, dass sie eine Gemeinschaft mit aktiven Christen findet.

Auf dem Rückweg sprach meine Frau mit einem Mann, der über das Leben in fremden Galaxien philosophierte. Ich durfte mit einem Studenten aus Südkorea reden, der meinte, im materiellen Reichtum die Erfüllung zu finden. Jesus warnt seine Zuhörer am Ende der Bergpredigt, das Fundament (siehe Matthäus 7, 24-27) auf Sand zu bauen…

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