Aprilscherze und Astrophysiker

Es gibt einen besonderen Tag im Jahr, an dem sich das Volk «offiziell» Märchen erzählt. Gemäss dem populären Brauch werden am 1. April bewusst Lügen verbreitet und später richtiggestellt. Pikanterweise belegt 2018 das Osterfest exakt dieses Datum. Für mich ist das kein Zufall. Seit langer Zeit lenken Osterhasen und Ostereier vom tatsächlichen Geschehen ab. Anstatt mit dem Heiligen Geist füllen wir uns mit Schokolade. Der kirchliche Feiertag thematisiert die Auferstehung von Jesus Christus. Nachdem Gottes Sohn für unsere Sünden am Kreuz starb, verliess der Heiland am dritten Tag lebendig das Grab. Laut historischen Quellen gibt es mehr als 500 Augenzeugen, die den Messias danach sahen. Davon können die fiktiven Figuren der Gebrüder Grimm nur träumen.

Was bedeutet diese biblische Wahrheit für uns?

Alles!

Wäre Jesus nicht in die Welt gekommen und hätte unsere Schulden durch SEIN reines Blut getilgt, gäbe es keine Hoffnung für die Menschheit. Wir haben einen heiligen Gott, der uns aus den Klauen des Teufels befreien und reinigen will, damit wir nicht in die Hölle fahren. Im Klartext: Wer an diesen übernatürlichen Rettungsplan glaubt, versöhnt sich mit dem himmlischen Vater und folgt Christus in die Ewigkeit – siehe 1. Korinther 15.

In dieser Woche habe ich geheimnisvolle Dinge mit Gott erlebt und möchte ausgewählte Stationen erwähnen, um Christen zu ermutigen und Seelen für das Königreich des Lichts zu gewinnen.

Am Montag (12.03.2018) redete ich im Bus mit einem Mann über Jesus, der mit seiner kleinen Tochter unterwegs war. Er sagte, dass er das Kind so erziehe, dass es offen ist für alles. Ich fragte nach und wollte wissen, ob dies auch für Drogen und andere destruktive Sachen gelte. Meine provokative Frage sollte ihn herausfordern, damit er sich nicht vom Zeitgeist dieser Welt betrügen lässt.

Auf der Fahrt nach Winterthur-Töss traf ich zwei Jugendliche und debattierte mit ihnen über den Koran. Es ist erstaunlich, wie viele Muslime die konkreten Gebote Mohammads nicht kennen und wie Blinde einer Religion folgen, die antichristliche Inhalte propagiert und in die Verdammnis führt. Moslems leben unter dem Zorn Gottes und haben keine Vergebung, wenn sie das Evangelium nicht annehmen.

Zwischendurch eine kurze Anekdote: Ebenfalls in dieser Woche sass ich auf dem Sofa und grübelte über Probleme, die mich beschäftigten. Plötzlich sagte mein Sohn die Worte «Jesus ist Gott» und ich war total überrascht. Dieses Ereignis wiederholte sich in weiteren Situationen, in denen mich David mit Aussagen wie «Jesus ist Sieger» motivierte. Wohlgemerkt, unser Sprössling ist noch nicht einmal drei Jahre alt und beginnt das einzige tragfähige Fundament des Lebens zu entdecken. Halleluja!

Was mich spannend dünkt ist, dass mich Gott in den letzten Tagen eingesetzt hat, um meinen Geschwistern in Christus praktisch zu dienen, damit ich auf andere Gedanken komme. Nebst PC-Hilfe durfte ich beim Entrümpeln und Transportieren von Waren helfen. Gleichzeitig konnte ich für den gebrochenen Fuss eines Glaubensbruders beten. Es erinnert mich daran, dass die Nachfolger von Jesus eine weltweite Einheit in Christus bilden und dazu berufen sind, sich gegenseitig zu unterstützen.

Übrigens, der HERR forderte mich mehrmals auf, dass ich mir keine Sorgen machen muss, sondern in jeder Lage IHN loben und im Gebet suchen soll. In Lukas 12 (Vers 22-34) finden wir wunderbare Tipps, die unsere ganze Aufmerksamkeit auf Gott lenken – unabhängig davon, welche Baustellen uns gerade beschäftigen.

Am Mittwoch (14.03.2018) starb Stephen Hawking. Scheinbar zählte der 76-Jährige zu den grössten Wissenschaftlern überhaupt. Doch zweifelte er an der Existenz Gottes und am ewigen Leben. Dafür philosophierte der gelähmte Brite über den Urknall und Ausserirdische. Hätte sich der intelligente Forscher genauso leidenschaftlich mit der Bibel auseinandergesetzt, wäre er nicht auf die Evolutionstheorie hereingefallen. Wer behauptet, das Universum habe sich selbst aus dem Nichts erschaffen, muss verrückt sein. Bei den Sprichwörtern (siehe Kapitel 1, Vers 7) finden wir ein aussagekräftiges Zitat von König Salomo, dass die Klugheit dieser Welt entlarvt:

«Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.»

In diesem Zusammenhang möchte ich auf Werner Gitt hinweisen. Es handelt sich um einen Informatiker aus Deutschland, der ein Nachfolger von Jesus Christus ist und viele Bücher geschrieben hat. Sein Vortrag zum Thema «Der Mensch: Produkt des Zufalls oder geniale Konstruktion» widerlegt die Lehren Darwins, die bis heute in der Gesellschaft kursiert.

Am Donnerstag (15.03.2018) war ich als Multimedia-Supporter in Winterthur unterwegs. Ich durfte zwei Kunden zeigen, wie sie die komplizierte Technik im Alltag anwenden. Auf dem Rückweg diskutierte ich im Bus mit einem Mann, der früher eine Freikirche besuchte. Aufgrund der Grösse der Gemeinde fühlte er sich allein gelassen mit seinen Anliegen und distanzierte sich von der Versammlung. Inzwischen greift er auf okkulte Kräfte zurück und ist der Meinung, das Ergebnis sei ähnlich. Ich warnte ihn, dass Satan sich als Engel des Licht ausgeben kann, um Menschen vom Heil wegzulocken, welches ausschliesslich in Jesus Christus zu finden ist.

Am Freitag (16.03.2018) besuchte ich einen Supermarkt in Winterthur. Ich kannte die Verkäuferin und beantwortete ihre Frage, ob ich Sammelbilder haben möchte, mit dem Satz «Ich hasse Osterhasen». Ich wusste, dass sie gläubig ist und rüttelte sie mit dieser ulkig formulierten Botschaft wach.

In der Nacht auf Samstag (17.03.2018) las ich im Internet von einem brutalen Angriff auf ein christliches Spital in Indien. Ein Glaubensbruder aus dieser Nation sendet mir immer wieder Informationen über die Attacken von Hindus auf Christen…

Hoffnungsvolle Zukunft und besondere Hochzeit

Hunger, islamische Politik und Besitzurkunde für Israel

Sonnenuntergang in Luzern und Kreuz am Himmel in Baden