Brutale Bibel, geistliche Milch, kranke Kassen und erfrischender Sabbat

Der Elektrozaun muss mit einer Batterie verbunden sein, damit Strom fliesst und das Sicherheitskonzept funktioniert. Im Christentum gibt es viele Menschen, die keine lebendige Beziehung mit dem Schöpfer haben und nicht an die himmlische Kraftquelle angeschlossen sind. Ich gehörte früher auch zu dieser Kategorie und war ein Super-Heuchler. Einerseits erzählte ich von Jesus und andererseits konsumierte ich ein diabolisches Unterhaltungsprogramm. Wir müssen die Vergebung von oben bewusst empfangen und konkrete Schritte im Glauben tun, um Teil des übernatürlichen Netzwerks zu werden – siehe Jakobus 2, 14-26!

Wenn du also behauptest, du bist ein Christ und lebst wie die Leute, die Gott nicht kennen, dann kehre um von deinem Egotrip, bevor die Gnadenzeit abgelaufen ist. Lass dich nicht von dieser gefallenen Gesellschaft täuschen, denn du wirst einmal selbst vor dem HERRN stehen und verantwortlich gemacht werden für deine Taten.

In meinem heutigen Text werde ich auf verschiedene Dinge eingehen, die mich beschäftigen und die mir der HERR gezeigt hat. Es handelt sich dabei um keine chronologische Abfolge der Ereignisse, dennoch findet man sporadisch ein Datum beim jeweiligen Beitrag.

Ich höre immer wieder das Argument, die Bibel sei zu brutal und nicht für Kinder geeignet. Natürlich ist diese Behauptung lächerlich. Tatsächlich ist es so, dass hier auf der Erde ein diabolischer Zeitgeist weht, der sich Gott widersetzt. So findet man an vielen Orten fragwürdige Werbung mit sexuellen, gewalthaltigen und philosophischen Inhalten, die schlimmer sind als die biblischen Aufzeichnungen. In der Öffentlichkeit wird gelogen, geflucht und gestohlen, was das Zeug hält. Auf Handys, TV-Geräten, Computern oder Spielkonsolen kann man sich problemlos die abscheulichste Unterhaltung reinziehen. Selbst in Schulen sind Killerspiele, Pornos und Marihuana Teil des Alltags. Laut dem zweiten Brief von Paulus an Timotheus (siehe Kapitel 3, 14-17) offenbart die Bibel einen unschätzbaren Wert für alle Generationen:

«Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weisst ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.»

Zum nächsten Punkt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass unser Gesundheitssystem nicht das beste, sondern das teuerste ist. Natürlich ist es ein Privileg, dass wir begabte Ärzte und Pfleger haben. Aber die Kosten sind eine Frechheit. Je nach Versicherung bezahlt eine vierköpfige Familie über 1‘000 Franken pro Monat. Ausserdem werden Abtreibungen und andere fragwürdige Behandlungsmethoden durch das «solidarische Prinzip» subventioniert. Wenn der Staat eine obligatorische Regelung will, müssen die Prämien an die Einkommen der Bürger angepasst werden und die Krankenkassen den Leistungskatalog massiv abbauen. Anstatt Yoga und anderen esoterischen Krempel sollte man christliche Netzwerke unterstützen, die für Kranke beten und das Evangelium verkünden. Es ist ein Faktum, dass die Sünde und der Tod einen fatalen Zusammenhang aufweisen.

Übrigens, Gott kann auch durch Schmerzen zu uns sprechen. Einmal war mein Knie geschwollen. Ich rief nicht den irdischen Doktor, sondern den HERRN um Hilfe. Jedenfalls musste ich aufgrund dieses Leidens meine Aktivitäten (kein Besuch im Fitnesscenter) umstellen und verbrachte stattdessen mit meinem Sohn einen Nachmittag. Dabei erlebten wir erstaunliche Führungen. So hörten Menschen das Evangelium und eine Person wurde geheilt. Halleluja!

Kürzlich telefonierte ich mit meinem Vater. Er sagte zu mir, dass ich meine Mitmenschen so anschauen soll, wie Gott sie geschaffen hat – also mit einer himmlischen Perspektive und ohne Vorurteile. Christen sind berufen, die gute Nachricht allen Leuten zu verkünden und sollen nicht vor Äusserlichkeiten oder gesellschaftlichem Status zurückschrecken.

Am Sonntag (15.04.2018) machte mich der HERR auf eine verblüffende Sache aufmerksam. Es geht um unsere 9-monatige Tochter. Wenn Maria Hunger hat, beginnt sie plötzlich lautstark zu schreien. Dann kriecht sie auf dem Fussboden in die Küche, um die begehrte Mahlzeit zu erhalten. In der Bibel gibt es eine interessante Parallele, die wir im ersten Brief des Petrus im Kapitel 2 (Verse 1-5) finden. Wenn Christen so durstig auf das Wort Gottes wie Neugeborene auf ihre Milch sind, dann wachsen sie in der Erkenntnis des HERRN und vertragen erst später feste Nahrung im geistlichen Sinne.

Massenmedien beeinflussen die Bevölkerung seit langer Zeit und vollziehen eine regelrechte Gehirnwäsche in den Köpfen des Publikums. Hier ein aktuelles Beispiel. Ende März 2018 sind in Kalifornien zwei Frauen und acht Kinder mit einem Auto über eine Klippe gestürzt. Bei genauer Betrachtung entdeckt man hinter dem schrecklichen Ereignis auch manipulative Aussagen. So sprach man selten darüber, dass es sich bei den Damen um zwei Lesben handelte. Komischerweise verwendete man die Begriffe «Ehepaar» und «Familie». Inzwischen kamen mehr Details über den Fall ans Tageslicht. So waren Drogen involviert und die Kinder wurden scheinbar misshandelt. Nach jüngsten Untersuchungen der Polizei stürzte das Fahrzeug absichtlich in den Abgrund. Die Bibel warnt vor Homosexualität, weil sie von Gott nicht gewollt ist und ein Chaos in den ursprünglichen Geschlechterrollen anrichtet – siehe Römer 1, 26-27!

Am Freitag (20.04.2018) fuhr ich mit dem Bus ins Zentrum von Winterthur. Während der Fahrt beobachtete ich einen Jugendlichen, der depressiv wirkte. Ich wurde traurig und dachte darüber nach, wie gross wohl Gottes Schmerz für seine verlorenen Kinder sein muss. Ich glaube, deshalb sendet der HERR neugeborene Christen als Botschafter des Lichts in die finstere Welt, um diejenigen zu retten, welche sich mit dem himmlischen Vater versöhnen möchten. Jesus hat sich auf Golgota geopfert, damit wir aus unserem Elend befreit werden und in Ewigkeit leben können.

Später besuchte ich mit der Familie eine Glaubensschwester, die eine Leidenschaft für Israel hat. Gemeinsam mit ihr feierten wir den Beginn des Sabbats, der bis am Samstagabend dauert. Juden geniessen ihren Ruhetag nicht am Sonntag. Hierzulande zählen wir die Tage nach dem gregorianischen Kalender. Ausserdem erfuhren wir von einem zionistischen Projekt, das in der Schweiz aufgebaut wird. Was mich spannend dünkt, sind Zusammenhänge aus der Bibel, die man besser versteht, wenn man den hebräischen Hintergrund kennt.

Am Samstag (21.04.2018) reiste ich mit der Familie nach Frauenfeld, um ferngesteuerte Flugzeuge zu bestaunen. Beim Bahnhof durfte ich das Evangelium verkünden und für einen jungen Mann beten, der Nackenschmerzen hatte. Nach der Flugshow besuchten wir einen Spielplatz. Dort sprach ich mit einer Gruppe von Jugendlichen. Einer von ihnen behauptete, dass er Christ sei, weil seine Eltern es auch sind. Ich erzählte ihm von einem Bund, den wir mit Gott schliessen müssen – siehe Apostelgeschichte 2,38!

Ein anderer Knabe küsste demonstrativ das Kreuz an seiner Halskette und ich sagte ihm, dass dies nichts bedeutet. Wenn unser Herz nicht dabei ist, haben fromme Übungen keinen Wert. Wir brauchen eine persönliche Beziehung mit Gott. Ausserdem erfuhr ich, dass sie im Religionsunterricht seltsame Dinge lernten, die nichts mit der Bibel gemeinsam haben. In Matthäus 15 (siehe Verse 8 bis 9) zitiert Jesus eine Stelle aus der Jesaja-Schriftrolle, die zum Thema passt und von Gott stammt:

«Dies Volk ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir; vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.»

Ich ermutigte die Jugendlichen, an das Erlösungswerk von Jesus Christus am Kreuz zu glauben und sich vom Heiligen Geist füllen zu lassen. Bei diesen Gesprächen hörten auch Muslime zu und ich freute mich. So erzählte ich ihnen, dass Christen berufen sind ihre Feinde zu segnen. Interessanterweise empfiehlt der Koran das Gegenteil. Wer Mohammad kritisiert, riskiert sein Leben. Aufgrund dieses Faktums kann jeder erkennen, wo die Wahrheit und die Liebe zu finden sind.

Vergessen wir nicht, dass der Islam das Christentum beleidigt und Jesus auf die Rolle eines Propheten reduziert. Moslems glauben weder, dass Christus Gottes Sohn ist, noch dass der Heiland für die Sünden der Menschheit gestorben ist. Somit haben sie keine Vergebung und leben unter einem Fluch – siehe Galater 1, 6-10…

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