Palästinensischer Widerstand und Begegnungen beim Thunersee

Der Konflikt im Nahen Osten ist ein Kampf zwischen Licht und Finsternis. Weil die UNO und weitere Organisationen der uralten Prophezeiung aus Sacharja 12,3 keinen Glauben schenken, werden sie mit Jerusalem nicht fertig. Die Stadt Davids entpuppt sich als Belastungsprobe für alle Völker und offenbart gleichzeitig die Feinde Gottes:

«Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reissen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.»

Während unserer Zugreise nach Thun im Kanton Bern am Dienstag (01.05.2018) redete ich mit einem Mann, der die palästinensische Position verteidigte. In der Vergangenheit besuchte der studierte Biologe das Heilige Land und sammelte Erfahrungen. Dennoch musste ich seinen Ansichten widersprechen, weil er die geistliche Komponente nicht berücksichtigte. Nachdem die Israeliten aus Ägypten geflüchtet und 40 Jahre in der Wüste waren, durften sie die verheissene Heimat betreten. Im 4. Mose (Kapitel 34) stehen die exakten Dimensionen von Israel, die der HERR selbst festgelegt hat und bis heute gültig sind.

Politiker wie Mahmud Abbas haben eigentlich kein Recht gegen die Juden zu protestieren. Vielmehr sollte der Präsident der Palästinenser die himmlische Legitimation akzeptieren und sich den Israelis unterordnen. Satellitenbilder auf «Google Maps» illustrieren die explosive Situation der jüdischen Bevölkerung. Insgesamt vier arabische Staaten befinden sich in der unmittelbaren Nachbarschaft und muslimische Terroristen attackieren pausenlos. Das ist kein Zufall. Wer einen Blick in den Koran wirft, entdeckt aussagekräftige Zitate von Mohammed, die den Hass gegenüber Juden und Christen belegen. Die Rede ist sogar von direkten Tötungsbefehlen, wie beispielsweise Sure 9,5 verdeutlicht.

Viele Medien wollen davon nichts wissen und präsentieren lieber Israel als Sündenbock oder verschweigen die Rolle des Islams. Ich empfehle, ein Studium der Geschichtsbücher anstatt verlogene Pressemeldungen zu veröffentlichen. Ungeschminkte Nachrichten aus dem gelobten Land schreibt unter anderem die Redaktion des Magazins «Israel Heute», welche direkt in Jerusalem stationiert ist.

Hier noch Auszüge unserer Abenteuer in Thun. Als wir beim Bahnhof ankamen, wollten wir eine Rundfahrt auf dem See machen. Während meine Frau einige Postkarten kaufte, wartete ich mit den Kindern bei der Treppe. Plötzlich stand ein Mann mit zwei Krücken vor uns. Es stellte sich heraus, dass er seinen rechten Fuss bei einem Unfall zum zweiten Mal verletzt hatte. Ich durfte für ihn beten und er spürte eine Wärme. Gemäss seinen Aussagen glaubt er an Jesus, aber vollzog bisher die Taufe im Wasser nicht. Ich ermutigte ihn, weitere Schritte als Christ zu machen und die guten Anweisungen aus der Bibel im Alltag umzusetzen.

Ich betonte den Bund mit Jesus, den wir unbedingt brauchen – siehe Apostelgeschichte 2,38! Wir müssen vom falschen Weg umkehren und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. Weder die Zugehörigkeit zu einer Kirche noch fromme Übungen retten uns vor der ewigen Verdammnis. Nach einer Weile meinte er, dass es in seinem Schuh extrem heiss wird. Für mich ein Zeichen, dass der HERR das Leiden heilt. Halleluja!

Auf dem Schiff fiel mir ein älteres Ehepaar auf. Ich bekam den Gedanken, dass der Mann ein Nachfolger von Jesus ist. Als ich ihn ansprach, bestätigte er meinen Eindruck. Es stellte sich heraus, dass beide Personen aus Grossbritannien stammen. Der Mann wollte wissen, was ich für einen Dienst habe. Ich erzählte ihm von superkraft.ch und freute mich über die Begegnung. Später ging ich nochmals auf die Touristen zu und sagte, dass sie genauso berufen sind für einen Dienst im Reich Gottes. Jesus will uns nicht nur von unserer Schuld befreien, sondern gibt jedem neugeborenen Christen (siehe 1. Korinther 12) einen Auftrag…

Unterschriften an der Langstrasse und Gebet in der Heilsarmee

Jüngerschaft auf den Strassen von Zermatt

Der Kaffeespezialist und das Senfkorn