Aktiver Glaube, bizarre Ehebündnisse und TV-Sklaverei

Mose vertraute Gott und führte die Hebräer durch die Wüste ins Heilige Land. Weil das Volk sich beklagte und rebellierte, dauerte die Reise nervenaufreibende 40 Jahre. Im Neuen Testament steht, dass man dem HERRN nicht gefallen kann, wenn kein Glaube vorhanden ist. Deshalb lasst uns von ganzem Herzen den Schöpfer suchen und Schritte des Gehorsams tun – siehe Hebräer 11,6!

Es geht im Leben nicht darum, andere zu beeindrucken oder nach weltlichem Ruhm zu streben, sondern auf den Erfinder von Himmel und Erde zu hören. Wäre für mich die Meinung der Öffentlichkeit wichtig, könnte ich Jesus Christus niemals folgen. Zudem würde das Projekt superkraft.ch nicht existieren, weil ich laufend unpopuläre Entscheidungen fälle. Echte Christen orientieren sich an den gesunden Richtlinien von oben und freuen sich auf die Ewigkeit. Radikale Liebe durch die Kraft des Heiligen Geistes ist der Motor eines Jüngers.

Früher ist mir die einseitige Berichterstattung über Israel in den westlichen Medien nicht aufgefallen. Heute sehe ich die Angelegenheit aus einer neuen Perspektive, weil mich Jesus aus dem Gefängnis der Sünde befreit hat. Es ist ein Faktum: Das Heilige Land gehört den Juden und die Forderungen der Palästinenser sind ungerechtfertigt. Die arabischen Nachbarn wären gut beraten ihre muslimischen Geschwister aufzunehmen anstatt einen schwachsinnigen Krieg gegen den jüdischen Staat zu führen. Alternativ könnte sich die palästinensische Autonomiebehörde auflösen und die israelische Regierung als Obrigkeit anerkennen.

Weil die UNO und viele Organisationen die Jahrtausende alte Geschichte der Juden ignorieren, kommt der Konflikt im Nahen Osten nicht zur Ruhe. Laut den biblischen Prophezeiungen wird Gott seine auserwählten Kinder nicht verlassen und die Feinde Jerusalems am Ende vernichten. Im 20. Kapitel der Offenbarungen des Johannes finden wir diese hoffnungsvolle Zusage des HERRN.

Passend zum Thema möchte ich hier einen Lesetipp geben. Es handelt sich um die «77 Lebens-Puzzle» von Ludwig Schneider. Das Buch erhielt ich kürzlich von einer Glaubensschwester. Als Judenchrist hat er eine bewegte Vergangenheit hinter sich und starke Erlebnisse mit Gott gemacht. So durfte er das Magazin «Israel Heute» kreieren und die ganze Welt mit ungefilterten Nachrichten aus dem Heiligen Land versorgen. Was mir sehr gut gefällt ist, dass er die tiefgründige Verwandtschaft zwischen Juden- und Christentum verständlich aufzeigt. In der Bildergalerie findet ihr eine der spannenden Geschichten, die mit einer Prise Humor gewürzt ist.

Apropos Medien. Da bei der helvetischen Abstimmung im März 2018 die Billag-Gebühren nicht abgeschafft wurden, werden alle Bürger weiterhin gezwungen, jedes Jahr über eine Milliarde Franken in das nationale TV- und Radio-Programm zu investieren. Ich möchte heute sämtliche Sendeanstalten darauf hinweisen, dass sie für die ausgestrahlten Inhalte verantwortlich sind und die Konsequenzen tragen müssen – siehe Galater 6,7:

«Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.»

Am letzten Freitag (18.05.2018) debattierte im Schweizer Fernsehen (SRF) eine Handvoll Politiker und Prominente über die so genannte «Ehe für alle». Die Argumente der Befürworter waren so krank wie die Ideologie selbst. So versuchte man die Realität auszublenden, um seine perversen Ansichten durchzuboxen. Haarsträubende Vergleiche und fadenscheinige Argumente entlarvten das heillose Unterfangen. Seit Beginn der Schöpfung ist es eine Tatsache, dass nur die fruchtbare Einheit zwischen Mann und Frau von Erfolg gekrönt ist.

Offensichtlich probieren Schwule und lesbische Paare die natürlichen Gesetzmässigkeiten auszutricksen, indem sie Kinder adoptieren und eine harmonische Beziehung suggerieren. Scheinbar ist es ihnen egal, ob der Nachwuchs unter dem diabolischen Egotrip leidet. Seit Adam und Eva brauchen die Sprösslinge einen Vater und eine Mutter. Zudem warnt die Bibel ausdrücklich vor Homosexualität. Es ist eine Sünde, die uns vom Himmelreich trennt. Der Genderismus ist ein Werkzeug des Teufels, das segensreiche Rollenbilder und Familien zerstören will, die Gott geschaffen hat.

Übrigens, ich bin kein Richter, sondern der HERR wird das finale Urteil sprechen. Dennoch ist es meine Aufgabe, die Leute über das kommende Gericht Gottes zu informieren. Kehrt um, so lange ihr noch Zeit habt und flüchtet in die Arme des himmlischen Vaters. Jesus Christus hat am Kreuz stellvertretend für unsere Schuld mit dem Tod bezahlt und verliess am dritten Tag das Grab. Jetzt ist die Zeit gekommen, um Frieden mit dem König der Könige zu schliessen – siehe Johannes 3,16:

«Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.»

Zum Schluss noch eine Episode aus unserem Alltag, die sich am Samstag (19.05.2018) ereignete. Bei einer Haltestelle in Winterthur trafen wir eine Christin, die uns erzählte, dass sie früher einmal für meine Frau im Bus gebetet hat – ohne mit ihr zu sprechen. Am Schluss dieser ermutigenden Konversation durften wir für sie und ihr körperliches Leiden beten. Ich bin total erstaunt, wie Gott uns immer wieder geheimnisvoll führt und wir nur ein Bruchteil erkennen…

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